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Alicia Geugelin / START OFF-Gewinnerin 2019

KILLING IN THE NAME OF

Ein dokufiktionales Musikschauspiel

 

Vier Menschen in einem Raum planen ein Attentat, um die Welt von Ungerechtigkeit zu befreien. Dafür ist jedes Mittel legitim - wenn es dem höheren Zweck dient.


Doch so einfach scheint es nicht zu sein. In der Enge des Raumes werden Argumente hin und her geworfen: Recht oder Moral, Notwehr oder Verbrechen? Was zählt ein Menschenleben? Wann ist Töten erlaubt? Wer legt dafür die Kriterien fest?
Vier Schauspieler*innen verhandeln die Frage, was den Freiheitskämpfer von der Terroristin unterscheidet. Auf Basis von literarischem und dokumentarischem Material erzählen die Schauspieler*innen die ganz persönlichen Geschichten der Täter*innen und nehmen sich deren Anliegen an, um sie im Spiegel der anderen zu befragen. Verbaler Schlagabtausch wechselt sich mit musikalischen Interventionen ab. Aber auch das Publikum wird zum Spielball in der Rolle zwischen Richter*in und Kompliz*in.


Am Ende trifft nicht die Ideologie auf das System. Am Ende geht es nur um den einen Moment: wenn ein Mensch auf den anderen zielt und eine Entscheidung trift.


Von und mit: Patrick Berg, Michael Del Coco, Louis von Klipstein, Thea Rasche
Regie: Alicia Geugelin
Bühne: Letycia Rossi
Kostüm: Pia Preuß
Musikalische Leitung: Tonio Geugelin
Dramaturgie: Elise Schobeß
Licht: Sönke C. Herm
 

START OFF ist ein Projekt des LICHTHOF Theaters in Kooperation mit der Theaterakademie Hamburg und der Hamburgischen Kulturstiftung.

 

Gefördert von der Mara und Holger Cassens-Stiftung, der Hamburgischen Kulturstiftung und der LICHTHOF Stiftung.
Das Berlin-Gastspiel wird gefördert von der Rusch-Stiftung.

 

 

 

Julia Hart

 

Eine theatral-philosophische Debatte über Herkunft

Zwei Holzkerle, der eine rosa, der andere gelb, erwachen auf einer Wiese und schauen sich erstaunt an. Sie fragen sich: Wer sind wir eigentlich? Wie sind wir hierhergekommen? Sie betrachten sich. Sie spekulieren über ihre Herkunft. Sie wundern sich, wie etwas so Perfektes wie sie überhaupt zustande kommen konnte. Rosa sagt: “Jemand muss uns gemacht haben.” Gelb denkt: “Wir sind der pure Zufall.” So entsteht ein Streit, in dem die Erklärungsversuche sich verselbstständigen.

“Gelb und Rosa” verwandelt eine der großen philosophischen Streitfragen in eine theatrale Debatte, die Kinder und Eltern gleichermaßen einlädt, mit zu denken und live mit einer singenden Kuh und einem kreischenden Huhn zu untersuchen: Woher kommen wir?

 

Gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg und die Hamburgische Kulturstiftung

 

Regie/Konzept: Julia Hart Ausstattung/Video: Iris Holstein  Schauspiel: Eva Loska, Madeleine Lauw, Johannes Nehlsen, Florian Weigel  Produktionsleitung: Kaja Jakstat, Zwei Eulen Musik: Daniel Huss 

Assistenz: Ellen Stein 

Kinderphilosophin: Yasmin Calvert

Licht: Sönke C. Herm

 

 

 

Kerstin Steeb

STRANDRECHT

Musiktheater nach Ethel Smyth

 

Kerstin Steeb&Team entwickeln mit STRANDRECHT eine zeitlose, feministische Vision über Seenotrettung und zivilen Ungehorsam und bringen die bedeutendste Oper der bis heute verkannten Komponistin und Suffragette ETHEL SMYTH auf die Bühne. Originalmomente am Flügel und klassischer Gesang treffen auf elektronische Sounds und neue Textfragmente.

 
»The Wreckers« wurde 1906 in Leipzig uraufgeführt. Smyth verarbeitet darin den Mythos über ein Dorf, das von Zeit zu Zeit den Leuchtturm abschaltet, um sich an havarierten Schiffe zu bereichern. Eine Frau initiiert den Aufstand „der Ungehorsamen“. Mit ihrer Zivilcourage verstößt sie gegen geltendes Recht und die Moralvorstellungen der Gesellschaft und bezahlt am Ende mit ihrem Leben. Die Frage ist aktueller denn je: Was sind wir für eine solidarische und gerechte Gesellschaft bereit zu riskieren? Seenotretter*innen überschreiten auf eigenes Risiko geltendes europäisches Recht, zivile Widerstandsaktionen wie Extinction Rebellion irritieren weltweit zunehmend und auf friedliche Weise vorherrschende Strukturen, Schüler*innen gehen weltweit jeden Freitag auf FFF-Demos statt zur Schule, um selbst für ihre Zukunft einzustehen.

 

 

Künstlerische Projektleitung und Regie: Kerstin Steeb

Regieassistenz: Sonja Geiger

Sänger*innen: Ferdinand Keller, Isabel Reinhard, Lisa Florentine Schmalz, Mathias Tönges

Musikalische Leitung und Klavier: Hanne Franzen

Musikalische Assistenz: Eva Barta 

Elektronische Komposition: Dong Zhou

Ausstattung (Bühne und Kostüme): Martina Mahlknecht

Ausstattungsassistenz: Linda Schirmel

Text: Ivana Sokola

Licht und Technik: Sönke C. Herm

Dramaturgische Beratung: Pamela Goroncy

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Jessica Buchholz

Künstlerische Produktionsleitung: Stückliesel

Wissenschaftliche Begleitung: Dr. Cornelia Bartsch und Prof. Kathrin Prick

 

Anna Kuch und Meera Theunert

COMMENT ÇA VA, NASARA?

Präsentiert von Schlechte Gesellschaft
(deutsch/français)

 

Ein Abend an der Grenze des Verhandelbaren: In „Comment ça va, Nasara?“* lenken Anna Kuch und Meera Theunert den Blick auf sich als weiße Mitglieder einer Gesellschaft, in der Weißsein die Norm und damit unsichtbar ist. Dabei legen sie schonungslos ein rassistisches Erbe offen, das sie geglaubt haben, ablehnen zu können. Ausgangspunkt für diese Arbeit ist ein mehrmonatiger Aufenthalt der Performerinnen in Ouagadougou, Burkina Faso. Aus Videomaterial und Originalmitschnitten ihrer Gespräche kreieren sie einen audiovisuellen Strom zwischen konzentriertem Chaos und kritischer Poesie. Sie katapultieren sich und ihr Publikum auf das Schlachtfeld identitätspolitischer Narrative und ziehen blank. Doch das wird keine Nabelschau - das wird eine Operation am offenen Gehirn. 

 

Une soirée théâtrale à la frontière du négociable: dans comment ça va, nasara?* Anna Kuch et Meera Theunert mettent l'accent sur eux en tant que membres blancs d'une société où la blancheur est la norme et donc invisible. Elles démasquent sans pitié un héritage raciste qu’elles pensaient pouvoir rejeter. Le point de départ a été un séjour de plusieurs mois au Burkina Faso. A partir des enregistrements de leurs conversations, elles créent un flux audiovisuel entre chaos concentré et poésie critique. Elles catapultent le public et elles-mêmes dans le champ de bataille des narrations de la politique identitaire. Mais ça ne sera pas du nombrilisme, ce sera une opération à cerveau ouvert.

 

*nasara (Mòoré): weiße Person/ personne blanche

 

 

Von und mit: Anna Kuch und Meera Theunert

Musik: Martin Baumgartner

Video- und Tontechnik: Sirwan Ali

Grafikdesign: Anna Armann

Lichtdesign: Sönke C. Herm

 

Hannes Becker / Henri Hüster

THEATER DER NACHT

 

»Da muss ein Joker her, einer der durchflieht ohne Lichter. Der soll kommen.« (Ilse Aichinger)

 
Das Team von „Irre“ und „Versuch über die Schwierigkeit nein zu sagen“ setzt die Arbeit an einem körperlichen Theater fort und bringt erstmals einen für die Gruppe geschriebenen Theatertext zur Uraufführung.

 

In seinem Stück erzählt der Autor Hannes Becker, wie ein Schuster an den eigenen Schatten verloren geht, wie Schatten getauscht werden und Schatten ohne Körper auftreten. Eine fragmentarische Geschichte, die sich in der Inszenierung von Henri Hüster zwischen zweidimensionalen Lichtspielen, Farbverläufen und Schatteneffekten einreiht und das Publikum in eine immersive Gedankenwelt eintauchen lässt.

 

Da, wo Schatten frei herumlaufen, ist plötzlich vieles möglich: Es begegnen sich Menschen und Tiere, Schauspiel und Tanz, Autor und Bühne, Schatten und Licht; der Blick auf China kreuzt sich mit dem Blick auf Deutschland; Politik und Kunst treffen aufeinander. Diese unterschiedlichen Pole spielen zusammen, indem sie sich trotz aller Widerstände im Dazwischen treffen, und sprechen manchmal umso stärker zueinander, wenn sie sich nicht angleichen, divers bleiben und sich wie Licht und Schatten zu Gegensätzen verschärfen.


Die transmediale Erzählweise, die sich über eine ihr abgewonnene eigenständige Bilderwelt  merklich von der Realität abhebt, eröffnet dem Publikum einen Zugang zu Träumen und verborgenem Wissen, einer Welt, die auch Teil unserer Realität zu sein scheint.

 

Im Schattenspiel wird das LICHTHOF Theater, ganz in der Tradition seines Namens, zum Ort der Lichter und der Schatten.

 

 

Von und mit: Vasna Aguilar, Lukas Gander, Mareike Hein

Bühnenbild: Lea Burkhalter

Kostümbild: Magdalena Vogt

Choreographie: Vasna Aguilar

Text, Dramaturgie: Hannes Becker

Regie: Henri Hüster

Lichtdesign: Sönke C. Herm

 

Fernanda Ortiz

DANCE FOREVER

Eine Tanzperformance

 

Die Tanzperfomance DANCE FOREVER widmet sich dem Phänomen des Transkulturellen und bewegt sich zwischen Lateinamerika und Europa, Tradition und Moderne, Malambo und digitalen Sounds, Schuhplattler und zeitgenössischem Tanz.

 

In den Körpern der Tänzerinnen Andrea Krohn (Brasilien), Yolanda Morales (México) und Lara Bogataj (Österreich) sowie der Komponistin Moxi Beidenegl (Argentinien) sind die persönlichen Erfahrungen und Geschichten ihres transkulturellen Lebensweges gespeichert. Sie verbindet, dass sie als Mensch sowie als Künstlerin zu einem bestimmten Zeitpunkt ihre Herkunftskultur verlassen und sich einer anderen Kultur zugewendet haben. Jede von ihnen hat ihre eigenen Erinnerungen, trägt ihren eigenen Rhythmus in sich, singt ihre eigenen Lieder, tanzt ihre eigenen Tänze und spricht ihre eigene Sprache.

 

Ist es möglich, das "Eigene" im "Fremden" und umgekehrt zu erkennen?

Ist dies eine Möglichkeit das "Andere" gleichbereichtigt neben dem "Eigenen" zuzulassen?

 

Die aus Argentinien stammende Choreografin Fernanda Ortiz unternimmt den Versuch eine utopische Vision von Transkulturalität zu entwerfen. Eine endlose Rhythmuskette, in die jeder Körper hineingezogen und mitgerissen wird. Die Figuren erscheinen wie im Zeitraffer, im Fluss des Rhythmus immer wieder neu und anders: Eine Metamorphose kulturübergreifender, grenzen- und zeitloser Tanzkörper.

 



Nach THINK (2016) und UNFORGETTABLE (2018) ist es der dritte Teil der Trilogie über Spuren der Bewegung.

 

 

Choreographie & Künstlerische Leitung: Fernanda Ortiz

Tanz: Lara Bogataj, Andrea Krohn und Yolanda Morales

Musik: Moxi Beidenegl

Kostüme: Cora Sachs

Bühne: Jamil Khorrami

Lichtdesign und Technik: Sönke C. Herm

Dramaturgie: Pamela Goroncy

Grafik: Erik Tuckow

Video: Friederike Höppner

Produktion & Presse: STÜCKLIESEL / Mariana Ortiz Losada

 

Glitch AG / LICHTHOF Theater

AM RAND DER EPIDERMIS

 

ACHTUNG! Die Vorstellung am Sonntag beginnt bereits um 12:00 Uhr.

 

Wir versuchen, unsere Geschichten abzukratzen, abzuschütteln, abzustreifen. Kreisend trägst du Düfte und Cremes auf, um den Grenzen zwischen dir und der Welt noch etwas hinzuzufügen. Ich lasse meine Falten glätten, rasiere Haare ab und bereinige alle Unebenheiten und Widerstände, bis ich so glatt bin wie Plexiglas, bis alles glänzt und wir aneinander abrutschen.

 

An der Schnittstelle von Biologie, Performance und Poesie ergründet die Glitch AG das Phänomen der Haut als Grenzorgan. Was erzählt die Epidermis - als erste wahrnehmbare Grenze - über andere Grenzen, in denen wir leben? In AM RAND DER EPIDERMIS wird biologisches Wissen in Wort- und Klangmaterial transformiert, werden Narben zelebriert und Gesichter puterrot, werden Grenzen verletzt und neu gesetzt.

 

Grundlage für Performance bildet Anna Hubners gleichnamiger Dramentext, der 2017 für den Retzhofer Dramapreis nominiert wurde. 

 

Von und mit: Raha Emami Khansari, Eva-Maria Glitsch, Anna Sarah Hubner, Christine Kristmann und Anne Pretzsch
Sounddesign: Sebastian Russ
Lichtdesign: Sönke C. Herm
Tontechnik: Axel Rienas
Technik: Sönke C. Herm

 

 

 

Henri Hüster

VERSUCH ÜBER DIE SCHWIERIGKEIT NEIN ZU SAGEN

 

“Wir können etwas beginnen, weil wir Anfänge und damit Anfänger sind.“ (Hannah Arendt, Die Freiheit frei zu sein)

Vier junge Menschen gehen energisch der Frage nach: Wie wollen wir leben? Anhand des Essays "Versuch über die Schwierigkeit nein zu sagen" von Klaus Heinrich überprüfen sie spielerisch verschiedene Widerstandsbewegungen und deren Art, der Gesellschaft ein Nein entgegen zu schleudern – von der Antike bis zur Gegenwart. Doch jedem Versuch Nein zu sagen, wohnt eine Gewalt inne, die den Körper erzittern lässt. Was voller widerständiger Euphorie beginnt, endet in Bewegungsstarre und erschöpftem Schweigen. Erst in der Stille erklingt leise eine Stimme und spricht von Neuanfang …

 

VERSUCH ÜBER DIE SCHWIERIGKEIT NEIN ZU SAGEN ist ein Stück über die (Un-)Möglichkeit von Widerstand und Utopie in einer Zeit, die bestimmt ist von Angst und Verkrampfung. Es verknüpft Schauspiel mit Tanz und Drama mit Philosophie.

Von und mit: Vasna Aguilar, Julia Franz Richter, Lukas Gander, Pauline Stöhr
Bühne: Lea Burkhalter
Kostüm: Marie Sturminger
Dramaturgie & Produktionsleitung: Lena Carle, Leïla Etheridge
Regieassistenz & Kommunikation: Christine Grosche
Bühnenbildassistenz: Tim-Aaron Wiebe
Lichtdesign und Technik: Sönke C. Herm
Konzept, Regie: Henri Hüster

 

LICHTHOF Theater

MURPHYS GESETZ

Zwei Clowns im Fegefeuer
Start off-Sieger 2018

 

Wenn etwas schief gehen kann, wird es auch schief gehen: Wieso trete immer ich in die Hundescheiße? Warum hat Ödipus seinen Vater getötet und seine Mutter geschwängert? Warum fällt der Toast immer auf die Marmeladenseite? Das alles ist Murphys Gesetz! All die Unfälle und das Scheitern! Wenn es mehr als eine Möglichkeit gibt, entscheiden wir uns für die schlechteste. Doch wie geht man mit dem Scheitern um?

Alek Niemiro erforscht die Ursachen menschlichen Scheiterns mithilfe zweier hochqualifizierter Wissenschaftlerinnen, lässt in Abgründe blicken und Infernalisches aufblitzen.

Der Start off-Wettbewerb richtet sich an Hamburger Nachwuchsregisseur* innen und ermöglicht die Realisierung einer eigenen Produktion am LICHTHOF Theater. Er bietet die Chance, die Bedingungen, Erfordernisse und Möglichkeiten der freien Theaterszene kennenzulernen.

 


Von und mit: Alena Kolbach und Hanna Stange
Regie: Alek Niemiro
Dramaturgie: Margit Kreß
Musik: Tom Gatza
Bühne: Marion Schindler
Kostüm: Anna Degenhard
Produktionsassistenz: Caro Hellwig und Zoe Hars
Licht und Technik: Sönke C. Herm

 

LICHTHOF Productions

STAGING DEMOCRACY

Das Stück

 

 

 

Wieso geben wir unsere Stimme eigentlich ab? Ein Chor aus Hamburger Bürger*innen will sie sich jetzt zurückholen und geht auf Stimmenfang: Die Suche nach der alten Dame Demokratie ist eröffnet! Im antiken Athen wurde sie noch als Göttin verehrt, heute finden wir sie theoretisch immer noch super, Daumen hoch. In der Praxis jedoch ist oft Frust angesagt.

 

Der Chor diagnostiziert: Demokratiemüdigkeitssyndrom! Was tun? Ein Aufputschmittel muss her. Und der Chor stimmt sich ein: Den richtigen Ton treffen, statt einfach nur irgendwie Stimmung machen! Stimmbildung statt Stimmverlust! Politiker losen, statt wählen! Moment. Was?

 

Im ersten Teil von STAGING DEMOCRACY sind Hamburger Bürger*innen zu Expert*innen auf Zeit für stadtpolitische Themen geworden. Hier gibt es Hintergrundinfos und Einblicke in die Dokumentation dieser Factories. Nun fließen diese Erfahrungen in ein Theaterstück, das fragt, wie das mit der Demokratie eigentlich weitergehen soll.

 



Von und mit: Peter Czikowski / Petra Demmin / Isabella Dieterich / Martin Elbl / Doris de Feyter / Thomas Geiger / Ulf Haase / Franziska Jakobi / Ahmad Kadri / Minú Köchermann / Schima Köchermann / Frank Krohn / Paul-Louis Lelièvre / Ulla Liedtke / Stefan Moos / Monika  Reinboth / Martin Schellhorn / Imme Stolzenburg / Hannelore Tennigkeit-Cordshagen / Marianne Weller / Stefanie Wodrig / Bettina Zeuch /

 

Regie: Ron Zimmering / Text: Dagrun Hintze / Bühne: Ute Radler / Kostüm: Benjamin Burgunder / Dramaturgie: Alida Breitag / Chorleitung: Marc Aisenbrey / Lichtdesign: Sönke C. Herm / Regieassistenz: Julia Herrgesell / Kostümassistenz: Johanna Winkler / Kostümhospitanz: Saskia Martinjas

 

Julia Hart

DER HAMBURGER KODEX

Eine theatrale Versammlung ab 10 Jahren

 

 

 

Ist der Tod gerecht? Ist jeder eine Petze? Ist es gut, jeden Tag Eis zu essen? Warum darf ich nicht die ganze Nacht fernsehen? Kann es für jedes Problem eine gerechte Lösung geben? Wenn es Dir niemand sagen würde, woher wüsstest Du dann, was man darf und was man nicht darf?

 

In dem dokumentarischen Theaterprojekt DER HAMBURGER KODEX forschen auf der Bühne drei erwachsene Schauspieler*innen und drei Kinder ab 11 Jahren auf der Grundlage von philosophischen Gesprächen und Interviews über die großen und kleinen Zwickmühlen des Lebens. Die brennendsten Fragen spielen sie auf der Bühne nach.
In einer theatralen interaktiven Versammlung werden die jungen Zuschauer*innen aufgefordert, in Schlüsselszenen Entscheidungen zu treffen, die das Bühnengeschehen mitbeeinflussen.

 

Im zweiten Teil der theatralen Versammlung wird gemeinsam mit dem Publikum abgestimmt: Gibt es Regeln für ein gutes, richtiges Leben? Daraus entsteht DER HAMBURGER KODEX.

 

Die Texte des Stückes sind erlebte und erfundene Geschichten, ethische und philosophische Dilemmata von Schüler*innen der Stadtteilschule Bahrenfeld, dem Gymnasium Dörpsweg und dem Gymnasium Lerchenfeld.


Schauspieler*innen: Kristina Bremer, Johannes Nehlsen, Florian Weigel und Leoni Bobrick, Tara Hein, Levi Mallioras / Regie: Julia Hart / Ausstattung: Iris Holstein / Dramaturgie und Produktionsleitung: Lea Connert / Kinderphilosophin: Mona Harry / Choreografische Mitarbeit: Meike Klapprodt / Assistenz: Ellen Stein / Musik: Daniel Huss / Lichtdesign: Sönke C. Herm

 

MONTAGSKINDER

Inspiriert von Patti Smith und Robert Mapplethorpe


New York, 1967. Mit ihrem letzten Geld flieht Patti Smith aus der kleinbürgerlichen Welt ihres Elternhauses in die Großstadt. Obdachlos, ohne Freunde und Perspektiven, kämpft sie sich durch den Alltag – bis sie auf Robert Mapplethorpe trifft. Beide versuchen ihren Alltag zu meistern, ihre Kämpfe in Kunst umzuwandeln und aus Nichts etwas zu machen: „Niemand sieht, wie wir sehen“, sagt Robert zu Patti. Aus einer zarten Liebesbeziehung wird eine intensive Freundschaft.

Inspiriert von der märchenhaften Begegnung zwischen Patti Smith und Robert Mapplethorpe, wagt sich MONTAGSKINDER an die großen Fragen nach der utopischen Freundschaft: Gibt es best friends forever? Kann man Sexualität und Freundschaft trennen? Müssen Freundschaften in der kapitalistischen Moderne ausbalanciert sein – oder darf man auch mal mehr nehmen als zu geben?

 


Von und mit: Alexander Angeletta, Philipp Auer und Toini Ruhnke
Regie: Moritz Beichl
Bühne: Gesine Lenz
Kostüm: Astrid Klein
Dramaturgie: Lilli Strakerjahn
Licht: Sönke Christian Herm
Regieassistenz: Leona Strakerjahn
Regiehospitanz: Philipp Just

 

Sticky Trace Company

LEAVING

Trilogie vom Hiersein Teil 3

 

Im dritten Teil der Trilogie vom Hiersein untersucht die Hamburger Sticky Trace Company das Loslassen, das Verlassen und das Hinter-sich-lassen.

In welchen Formen findet Verlassen und Loslassen statt? Welche emotionalen Zustände sind mit dem ständigen Weitergehen verbunden? Wie können wir unsere Wünsche und Erwartungen an neue Situationen anpassen? Und was ist, wenn es nicht mehr weiter geht?

LEAVING ist ein emotional aufgeladener und mitreißender Tanzabend. Für die Sticky Trace Company geht nach drei Jahren gemeinsamer Arbeit an der Trilogie eine künstlerische Reise zu Ende.

Künstlerische Leitung, Konzept und Choreografie: Uta Engel
Künstlerische Produktionsassistenz: Ane Iselin Brogeland
Probenleitung: Monique Smith McDowell
Tanz und Choreografie: Judith Hölscher, Ane Iselin Brogeland, Kristina Krieger, Selina Lettenbichler, Nayeli
Lopez, Sarah Mohr, Sina Rundel, Monique Smith Mc-Dowell und Stacey Yuen
Musik und Komposition: Mona Reichling
Lichtdesign: Sönke Christian Herm
Ausstattung: Anne-Katrin Gendolla
Beratung: Filine Volkmann und Sara Veit

 

Ein Theaterstück zum Mitspinnen
Mit viel Musik für alle ab 5 Jahren


Bine kommt immer zu spät. Sogar zur Theateraufführung! Dabei soll doch heute gemeinsam mit den Kindern ein neues Lied einstudiert werden. Peter und das Publikum müssen warten. Und wenn Bine endlich kommt, hat sie jedes Mal abenteuerliche Ausreden parat: Die Zeit hat sich gebogen, ihr ist ein Meerjungfrauenschwanz gewachsen oder ein kleiner Fisch musste aus einer Schatztruhe befreit werden.

In der Welt der Kinder verändern sich in der Phase rund um die Einschulung grundlegende Dinge: Pünktlichkeit und Aufmerksamkeit werden gefordert, wo häufig noch ein ganz eigenes Verständnis von Zeit existiert und ein Bedürfnis besteht, sich in Tagträumereien zu bewegen. Wie können diese auf den ersten Blick widersprüchlichen Bedürfnisse miteinander in Einklang gebracht werden? Und wie können uns Phantasie und Rhythmus dabei helfen?


Es spinnen und spielen Lisa Grosche und Uwe Schade

Text und Regie: Marc von Henning
Dramaturgie: Susanne Reifenrath
Ausstattung: Lena Hiebel
Licht: Sönke C. Herm

 

SÖHNE

Eine musikalische Merkwürdigkeit

+++ Für die Premiere von "Söhne" nehmen wir im Moment keine Kartenvorbestellungen mehr entgegen +++

Sechs Musiker, alles Söhne, teilweise Väter, bilden den Boden für eine generationenübergreifende, musikalische Auseinandersetzung.

2016 findet Christoph Jöde ein Tonband seines verstorbenen Großvaters. Darauf zu hören ist die Geschichte eines Mannes, der den Zugang zur Musik als Grundrecht aller Menschen ansieht. Fritz Jöde war Komponist und Musikpädagoge, er gründete Jugendmusikschulen und veranstaltete deutschlandweit offene Singstunden. Sein
einziges Kind, Ulf Jöde, wurde Musiklehrer und Leiter verschiedener Chöre. Christoph Jöde ist sein Sohn. Er ist Schauspieler geworden. Auch er musiziert. Auch er leitet Chöre: Sprechchöre.

Von und mit: Kian Djalili, Christoph Jöde, Ulf Jöde, Thorben Korn, Jannik Nowak und Fion Pellacini

Konzept und Regie: Christoph Jöde
Dramaturgie: Wiebke Rüter
Konzeptionelle Mitarbeit: Bastian Lomsché
Bühne und Kostüm: Sofia Schneebeli
Licht: Sönke C. Herm

 

WERTHER

Nach Johann Wolfgang von Goethe
Ab 12 Jahren


Goethes Werther feiert das Herz als Quelle aller Empfindungen, als Zentrum eines jeden menschlichen Seins. Doch was, wenn dieses Herz erkrankt?

Die Schauspielerin Lisa Grosche, der Cellist Uwe Schade und der Elektromusiker Heino Sellhorn begeben sich in die Innenschau des jungen Werthers. Alle drei werden zum „Werther-Ich“ und spüren der Liebesgeschichte mit der bereits verlobten Lotte nach. Sie begeben sich in den Wahnsinn seines Kummers und gehen dabei dem Absolutheitsanspruch nach, den Werther an sein Gefühl und an sein Herz stellt.

Die überbordende Gefühlswelt des Roman-Ichs wird nicht nur aus der Geschichte, sondern vor allem im  entstehenden Klang erfahrbar.

Mit: Lisa Grosche, Uwe Schade (Cello), und Heino Sellhorn (ElektronischeMusik
Regie: Nina Mattenklotz
Bühne und Kostüm:
Lena Hiebel
Licht: Sönke C. Herm

 

STORM – DAS MEER – DIE GEISTER – DU!

Voraufführung auf Gut Segrahn


„Eine glänzend grüne Eidechse sah mich wie verzaubert mit ihren goldenen Augen an!“

Wir verlieren uns in der Natur und finden die Poesie. Wir gehen durch die Gassen einer grauen Stadt, durch Höfe und Gärten. Wir finden die Liebe und finden den Verlust und ein Gedicht das uns tröstet. Wir stehen am Meer und sehen im Untergang den Schimmelreiter als Hoffnung. Die Lyrik und Passagen aus Storms Novellen werden auf dem Theater zu Orten, zu Momenten, zu Gefühlen und machen die Dichterwelt von Theodor Storm erlebbar. Ein Theater, in dem sich Momente aus Storms Werk zu einem Leben in Dichtung verbinden.

Wir feiern mit diesem Projekt 200 Jahre Theodor Storm in einer Zusammenarbeit mit der Theodor-Storm-Gesellschaft Husum, dem LICHTHOF Theater Hamburg und der Stiftung Herzogtum Lauenburg. Die Aufführung auf Gut Segrahn ist die erste Gelegenheit das Projekt zu sehen, das in Husum im Schloss im September und am Lichthof Theater im Oktober zu erleben ist.

Mit Wolfgang Häntsch als Theodor Storm

Weiter spielen Annette Andresen, Alfred Blohm, Klaus Bokelmann, Lilli Bolognino, Erkan Cakir, Vivien Ehlers, Harald Günther, Christine Korfant, Mirko Krohmert, Paul-Louis Lelièvre, Sanah Masoud, Arikia Orban, Gabriela Pätzold, Henning Petersen, Angela Piront, Eckhard Podolsky, Christian Pohl, Monika Reinboth, Karin Romahn, Sabine Schmidt-Kruse, Udo Schuett, Katja Schwarz, Kaja Marie Voller, Katrin Voller und Fenja Willim

Regie: Frank Düwel
Dramaturgische Betreuung: Dr. Christian Demandt
Video: Simon Janssen
Kostüm: Hermine Seifert
Musik: Henning Petersen
Licht: Sönke C. Herm
Choreografie und Assistenz: Cora Sachs
Hospitanz: Nele Zydziak und Rena Tiltmann

 

DAS TOTENSCHIFF

Nach B. Traven
In einer Fassung von Bastian Lomsché und Clara Weyde


HAMBURGER THEATERPREIS 2016: HERAUSRAGENDE INSZENIERUNG

>> Teaser Theater der Welt

"Weyde hat B. Travens Roman in die Aktualität hinübergeführt, ihre Inszenierung glänzt mit Ideen, sie hat ein sicheres Gespür für Rhythmus und dramaturgische Effekte und kann sich auf ein perfekt miteinander agierendes Ensemble verlassen. Ein herausragender Theaterabend." (Abendblatt)

"Vier großartige Darsteller. Mit viel Gespür für Komik und verblüffend aktuell." (Morgenpost)

Europa 1926. Der junge Seemann Gale verpasst durch ein harmloses Missgeschick sein Schiff. Er verliert Ausweis und Schiffsbuch, ohne die er nirgends anheuern kann. Bürokratie und unnachgiebige Beamte stehen einem neuen Pass im Weg. Gewaltsam über Ländergrenzen verschleppt, lässt sich Gale völlig ausgelaugt von einem zwielichtigen Skipper auf dem Dampfer Yorikke anheuern – einem schwimmenden Schrotthaufen, bemannt mit einer zerlumpten Crew Ausgestoßener. Lebensgefährliche Arbeit bestimmt ihren Alltag ebenso wie strenge Hierarchien und Schikane – aber auch Freundschaft und Solidarität. So halten sie das Schiff am Laufen und werden trotz ihrer Ablehnung der Verhältnisse zu gut funktionierenden Rädchen im Getriebe. Eine traurige und witzige Erzählung über das brutale Zusammenspiel von Nation und Kapitalismus.



Mit Christoph Jöde, Amadeus Köhli, Jannik Nowak und David Simon

Regie: Clara Weyde
Dramaturgie: Bastian Lomsché
Fassung: Bastian Lomsché und Clara Weyde
Bühne und Kostüme: Katharina Philipp
Musik: Thomas Leboeg
Maske: Hanna Brausse
Licht und Technik: Sönke C. Herm
Regieassistenz: Johanna Thiess

Gefördert durch die Hamburgische Kulturstiftung, die Mara & Holger Cassens Stiftung, die Rudolf Augstein Stiftung, die LICHTHOF Stiftung, die Rusch-Stiftung und die Körber-Stiftung.

 

DJIN

Eine Lovestory 2.0

"Die Drohne ist sexy, weil sie im Zweifel die Freiheit wählt – oder abstürzt." (Anton Krause im LICHTHOF Interview)

Stell dir eine Welt vor, in der alles überall möglich ist. DJIN erfüllt mit neuester Drohnen-Technologie alle deine Wünsche. Du willst ein Eis? Lass dir von deinem DJIN den Wunsch erfüllen, mit einem perfekt gekühlten Eis deiner Lieblingssorte. Du bist verunsichert in einer immer komplexer werdenden Welt? Vertraue auf DJIN! Es ist keine Magie, sondern bald technologische Wirklichkeit: Lass dich durchs Leben begleiten von den beeindruckenden Features DJINcare, DJINmoney und DJINshare.

Tom steht endlich kurz vor der Veröffentlichung seiner Vision: Ein autarkes Netz von Service-Drohnen, die alle Wünsche erfüllen. Jetzt muss nur noch die Technik mitspielen...



Anne&ich ist ein Theaterkollektiv um Anne Rietschel und Anton Krause. Das letzte Projekt REMAINS. Eine Rede ist momentan in Berlin zu sehen.

Mit Ricardo Gehn, Sönke C. Herm, Anton Kurt Krause, Nils Malten, Ute Radler, Anne Rietschel und Sibylle Wallum

Gefördert durch die Kulturbehörde Hamburg und das Netzwerk Freier Theater (NFT). 
 

Isabelle McEwen

SNAFU

Die ersten 100 Tage des Donald Trump


Donald Trump wurde gewählt und Ende Januar vereidigt. Bereits an seinem dritten Tag waren in Trumps Auftrag  Drohnen im Einsatz im Jemen. Alles normal, oder? Natürlich gab es die rosafarbenen Mützen auf der Straße, hier und da sprach man von einem „Trump-Putsch“. Manche sagten, dass es Trump nicht darum ginge, eine Regierung zusammenzustellen, sondern die Besatzung eines Piratenschiffs, die Aufregung war groß. Die ersten 100 Tage eines Präsidenten im Oval Office gelten als Maßstab für den Erfolg, den er in seiner Amtszeit verbuchen wird. Noch vor deren Ende wagt unser investigatives Team erste Prognosen.

SNAFU steht für „Situation Normal, All Fucked Up“. Der Begriff entstand in der US-Armee im Zweiten Weltkrieg.

Mit Helma Demel, Ulrike Kargus, Judith Newerla, Maik Reif, Monika Reinboth, Frank Richter und Sarah Madeleine Tusk

Regie: Isabelle McEwen
Musik: Eva Engelbach

Licht: Sönke C. Herm

 

 

LICHTHOF Productions / Start off

IRRE

Nach dem gleichnamigen Roman von Rainald Goetz

 

Mit Vasna Aguilar, Aurel von Arx, Anna Eger und Lukas Gander


Regie: Henri Hüster
Choreografie: Vasna Aguilar
Dramaturgie: Lena Carle
Bühne: Lea Burkhalter
Kostüm: Marie Sturminger
Regieassistenz: Stella Ruszkowski
Bühnenassistenz: Eva Wagner
Licht: Sönke C. Herm

 

 

Genbu Arts

EINE MITTSOMMERNACHTS-SEX-KOMÖDIE

Von Woody Allen

Mit Simon Back, Eugenia Fast, Christoph Plöhn, Angelika Reiswich und Viktoria Steiber

Regie: Aron Matthiasson
Bühne und Kostüme: Genbu Arts
Licht: Sönke C. Herm

 

Wilhelmsburger Wintermärchen: Lucie und die Traumwanderer

Mit: Florentine Weihe, Angelika Baumgartner und Tom Keidel
Text/Regie: Julius Jensen
Bühne: Azizah Hocke
Kostüme: Patricia Royo
Dramaturgie: Esther Kaufmann
Lightdesign: Sönke C. Herm
Musik: Mounir Brinsi
Assistenz: Ann-Kristin Meyer

 

 

Frauen und Fiktion

LUST

Eine Performance über sexuelle Biographien und unerhörte erotische Phantasien von Frauen

 

Mit Eva Kessler und Patricia Carolin Mai

Eine Arbeit von Frauen und Fiktion: Anja Kerschkewicz & Eva Kessler
Choreografie: Patricia Carolin Mai
Konzeptionelle Mitarbeit & mit Texten von: Elsa-Sophie Donata Jach
Bühne & Kostüme: Felina Levits
Bühnen- und Kostümassistenz: Hilke Fomferra
Musik: plastiq
Licht: Sönke C. Herm
Dramaturgische Mitarbeit: Alisa Tretau
Beratung Produktion: Zwei Eulen

 

TRILOGIE VOM HIERSEIN

 

Ensemble-Leitung, Konzept, Dramaturgie, Choreographie: Uta Engel

Performance, Choreographie: Ane Iselin Brogeland, Kristina Krieger, Nayeli Lopez, Monique Smith-McDowell, Sarah Mohr, Sina Rundel, Stacey Yuen
Assistenz Choreographie: Sara Veit
Assistenz Produktion: Sina Rundel 
Probenleitung: Monique Smith-McDowell (2. Produktionsleitung: Stacey Yuen)
Ensemble-Sprecherin: Ane Iselin Brogeland
Musik (Editing & Composition): Mona Reichling
Lichtdesign: Sönke Christian Herm
Ausstattung: Anne Katrin Gendolla
Media: Malte Goy
Grafik: Julia Reichert
Beratung Companyentwicklung: Zwei Eulen – Büro für Kulturkonzepte 

 

KEINORT.FINSTERNIS

 

Regie: Anne Schneider
Choreographie: Victoria Hauke
Bühne & Kostüme: Giulia Paolucci
Vokalgraphie: Till Paar
Sound: Martin Glos und Christian Ziegler (Isola Music)
Licht: Sönke C. Herm
Dramaturgie: Maria Isabel Hagen
Produktionsleitung: Zwei Eulen

 

WERTHER


Mit Lisa Grosche, Uwe Schade (Cello), Heino Sellhorn (Elektronische Musik)
Regie: Nina Mattenklotz
Bühne und Kostüm: Lena Hiebel
Lichtdesign: Sönke C. Herm

 

GLAUBE LIEBE HOFFNUNG

 

Mit David Kosel, Günter Schaupp und Laura Uhlig
Regie: Helge Schmidt
Choreographie: Jonas Woltemate
Bühne & Kostüme: Julia Berndt
Licht: Sönke C. Herm
Presse: Hanna Klimpe
Assistenz: Ariane Mohr, Judith Wessbecher

 

KARRIERE

 

Mit Irene Benedict, Alexander Jaschik, Mathis Kleinschnittger
Regie: Kathrin Mayr
Bühne: Fabian Wendling
Kostüm: Judith Förster

Licht: Sönke C. Herm

 

DIE KONFERENZ DER TIERE

 

Mit Rahul Ckakraborty, Birga Ipsen, Joachim Kappl und Laura Uhlig
Regie: Maria Ursprung, Thilo von Quast
Bühne, Foto: Ute Radler
Kostüm: Ilka Meier
Video- und Sounddesign: Thilo von Quast
Dramaturgie: Maximilian Kraft
Licht: Sönke Christian Herm

 

AUTOMATEN

 

Mit Camill Jammal, Thomas Mehlhorn und Christine Rollar
Regie: Hanna Müller
Recherche: Janette Mickan und Michael Müller
Text: Janette Mickan
Bühne und Kostüm: Gesine Lenz 
Video & Sound: Jonas Alsleben und Carl-John Hoffmann (niedervolthoudini)
Licht: Sönke Herm 
Produktionsleitung: Gesine Lenz 
Regieassistenz: Sarah Wray
Regiehospitanz: Jari Niesner

 

Cervantes

 

Regie: Johannes Ender
Fassung: Johannes Ender, Jasper Diedrichsen und Anne Rietschel
Bühne: Marie Gimpel
Kostüm: Claudio Pohle
Dramaturgie: Anne Rietschel
Licht: Sönke C. Herm

 

GENTRIFICTION

 

Mit David Kosel, Robin Krakowski, Laura Uhlig und Maria Magdalena Wardzinska
Regie: Helge Schmidt
Ausstattung: Jennifer Wjertzoch
Musik: Frieder Hepting
Dramaturgie: Christina Bellingen
Licht: Sönke C. Herm
Assistenz: Ariane Mohr

 

DAS TOTENSCHIFF

 

Regie: Clara Weyde
Dramaturgie: Bastian Lomsché
Bühne und Kostüme: Katharina Philipp
Musik: Thomas Leboeg
Maske: Hanna Brausse
Licht und Technik: Sönke C. Herm
Regieassistenz: Johanna Thiess

 

PARTICIPATING

 

Direktion und Choreographie: Uta Engel
Ausstattung: Anne-Katrin Gendolla
Film: Malte Goy
Grafik: Birte Rössner
Licht: Sönke C. Herm
Company-Management: Filine Volkmann
Produktionsassistenz: Sina Rundel und Sara Veit

 

HASENHERZ

 

Regie: Julia Hart
Bühne und Kostüm: Iris Holstein
Dramaturgie: Sabine Salzmann
Musik: Daniel Huss
Licht: Sönke C. Herm
Theaterpädagogik: Meike Klapprodt
Produktionsleitung: Lea Connert
Assistenz: Ellen Stein
Praktikantin: Franziska Schulmann

 

WUNDER DICH

 

Regie: Julia Hart

Dramaturgie: Cristiana Garba

Bühne/Kostüm: Iris Holstein

Kinderphilosophie: Dr. Kristina Calvert

Musik: Daniel Huss
Licht: Sönke C. Herm 

Produktionsleitung: Lea Connert

Regieassistenz: Pauline Heitmann

 

TANTE DANIELE ODER DER HUND KANN WARTEN

 

Regie: Erla Prollius  
Bühne: Marcel Weinand 
Kostüme: Renata Kos 
Musik: Eva Engelbach 
Dramaturgie & Choreografie: Ines Dyszy 
Regieassistenz: Annette Müller 
Kostümhospitanz: Imra Henseleit 
Licht: Sönke C. Herm

 

DESASTER

 

Regie: Anne Schneider

Bühne: Anna Bergemann

Kostüme: Kerstin Narr

Video: Konrad Gröbler

Dramaturgie: Alida Breitag

Musik: Tina Paar

Licht: Sönke C. Herm

 

ROBINSON CRUSOE

 

Regie: Sebastian Brühl

Bühne: Dominique Marino, Christoph Plöhn Kostüm: Dominique Marino
Licht: Sönke C. Herm
Produktionsleitung: Genbu Arts

 

INFAM

 

Vortrag & Regie: Isabelle McEwen 
Text- & Dramaturgie-Mitarbeit: Oliver Behrens 
Musik: Sokugayu - Arnika Kuff (Stimme), Joachim Lützow (Saxofon)
Regieassistenz: Lina von Kries

Licht: Sönke C. Herm

 

PLUSMINUS EINHUNDERT JAHRE

 

Regie: Nina Mattenklotz

Bühne & Kostüme: Lena Hiebel

Dramaturgie & Produktionsleitung: Susanne Reifenrath

Licht: Sönke C. Herm

 

MUTTERSPRACHE MAMELOSCHN

 

Regie: Maryn Stucken
Bühne: Marcel Weinand
Kostüme: Renata Kos
Musik: Ernst Bechert
Dramaturgische Beratung: Brigitte Ostermann
Regie- und Dramaturgieassistenz: Isa Schulz
Licht: Sönke C. Herm

 

KARLMAYSELF

 

Mit Jasper Diedrichsen und Björn Meyer

Regie: Johannes Ender

Dramaturgie: Anne Rietschel

Musik: Daniel Dominguez Teruel

Bühne: Hannah Landes

Kostüm: Claudio Pohle

Licht und Technik: Sönke C. Herm

Produktionsleitung: Gesine Lenz

 

DEPORTATION CAST

 

Mit Ulrich Bähnk, Parbet Chugh, Wicki Kalaitzi und Wiebke Wackermann
Regie: Harald Weiler
Bühne und Kostüm: Lars Peter
Licht: Sönke C. Herm.
Produktionsleitung: Gesine Lenz
Regieassistenz: Rayka Kobiella

 

ARBEITEN GEHEN

 

Künstlerische Leitung: Charlotte Pfeifer
Bühne: Raoul Doré 
Kostüm: Katrin Rieber
Musik: Pascal Fuhlbrügge
Licht: Sönke C. Herm
Dramaturgie: Judith Huber
Produktionleitung: Markus Schwarzer 
Regieassistenz: Svenja Ipsen

 

HERZ DER FINSTERNIS

 

Regie und Text: Felix Meyer-Christian

Dramaturgie: Stawrula Panagiotaki 

Bühne: Eylien König

Kostüme: Julia Berndt

Sounddesign und Musik: Katharina Kellermann und Matthias Reiling

Choreografie, Tanz und Video: Signe Koefoed

Licht: Sönke C. Herm

Video: Jonas Plümke

Regieassistenz: Liza Boban-Wyludda

 

WIE NEU! - MINIATUREN ÜBER DAS REPARIEREN

 

Regie: Susanne Reifenrath

Bühne und Kostüme: Annette Haunschild
Licht: Sönke C. Herm

 

DER STURM

 

Regie: Hans-Jörg Kapp
Dramaturgie: Mascha Wehrmann
Bühne: Marcel Weinand 
Kostüm: Astrid Klein
Musikalische Leitung: Eva Overlack
Gitarre: Sebastian Albert
Sounddesign: Yue Liu
Video: Magdalena Blüchert
Regieassistenz: Sebastian Richter
Licht: Sönke C. Herm

 

TALKING HEADS

 

Regie: Erla Prollius
Dramaturgie & Choreografie: Ines Dyszy
Bühne: Marcel Weinand 
Kostüm: Renata Kos 
Sound: Marcel Petry
Licht: Sönke C. Herm

Regieassistenz: Svenja Meier

 

DER WONDERFUL ZAUBERER VON OZ

 

Regie: Carola Unser

Dramaturgie & Text: Michael Gmaj

Bühne: Gesine Lenz

Kostüme: Gunna Meyer

Kostümassistenz: Frédérique Revuz

Komposition: Konstantin Jahn

Liedtexte: Kathrin Ost & Carola Unser

Video & Ton: Christina Becker

Licht: Sönke C. Herm

Theaterpädagogik: Teresa Lucia Rosenkrantz, Carolin Christa & Sophia Guttenhöfer

Regieassistenz: Anna Lotta Seifert

 

VAN GOGHS SCHMETTERLING

 

Regie: Isabelle McEwen

Musik: Eva Engelbach

Licht: Sönke C. Herm

Video: Michael Steinhauser

 

BESUCH

 

Regie: Maria Ursprung 
Bühnenbild und Kostüme: Lani Tran-Duc 
Licht: Sönke C. Herm 
Produktionsassistenz: Aline Sauer

 

SUPERNOVA (WIE GOLD ENTSTEHT)

 

Regie: Maryn Stucken

Dramaturgische Assistenz: Mona Siegel
Bühne: Marcel Weinand
Kostüm: Renata Kos
Musik: Eva Engelbach
Licht: Sönke C. Herm

 

WILLI TELL - DIE AXT VON ALTONA

 

Von und mit Kai Fischer und Johannes Nehlsen, Nicole Baumann (Tanz) 
Künstlerische Leitung: Christopher Weiß
Dramaturgie: Christian Reichel
Assistenz: Dorothea Lautenschläger

Technik: Sönke Herm

 

DER HERBST DER UNTERTANEN

 

Text & Regie: Nino Haratischwili

Bühne: Julia Bührle - Nowikowa

Kostüm: Gunna Meyer

Dramaturgie: Jule Doan

Choreographie: Ira Demina

Licht: Sönke C. Herm

Assistenz: Rayka Kobiella

Produktionsleitung: Gesine Lenz

 

STEH AUF, BABY!

 

Regie: Erla Prollius 
Produktionsdramaturgie & Choreografie: Ines Dyszy 
Bühne: Marcel Weinand 
Kostüm: Renata Kos 
Musik: Marcel Petry 
Licht: Sönke C. Herm
Regieassistenz: Svenja Meier

 

DAS JAHR VON MEINEM SCHLIMMSTEN GLÜCK

 

Regie: Nino Haratischwili 
Bühne: Silke Rudolph / Daniela Herzberg
Kostüm: Gunna Meyer 
Maske: Anna Pokrywiec
Dramaturgie: Julia Doan 
Licht: Sönke C. Herm

 

MEET THE INCREDIBLE SUPER FUTURE GIRL

 

Gerassic Park Deutschland Teil 3 

Regie: Gero Vierhuff
Text und Dramaturgie: Oliver Gorf
Musik: Sebastian Stuertz
Bühne und Kostüm: Marcel Weinand
Licht: Sönke C. Herm

 

OREST RELOADED

 

Ein Musiktheaterprojekt nach Georg Friedrich Händel

Regie: Paul-Georg Dittrich
Musikalische Leitung: Hannes Zerbe
Bühne: Lea Kissing und Luise Zender 
Kostüme: Ada Genske
Licht: Sönke C. Herm 
Film-Regie/Video: Julian Struck

 

LAUSCHANGRIFF

 

Konzept und Regie: Gero Vierhuff 
Bühne und Kostüm: Marcel Weinand 
Licht: Sönke C. Herm

 

SO WEIT. SO GUT.

 

STRACHINSKY. 

Regie/Text/Konzeption/Raum: Anja Herden
Kamera: Joscha Sliwinsky
Musik: Bernd Grawert
Musikalische Einstudierung:Tanja Cordes
Kostüm/Ausstattung: STRACHINSKY.
Licht: Sönke Christian Herm

 

ICH, DU, MARINA

 

Regie: Nino Haratischwili
Dramaturgie: Julia Doan
Musik: Eva Engelbach-Brüggemann
Bühne: Julia Bührle-Nowikowa
Kostüm: Gunna Meyer
Co-Kostüm: Frédérique Revuz
Produktionsleitung: arts and credits
Regieassistenz: Rayka Kobiella
Licht: Sönke C. Herm

 

EMPÖRT EUCH DOCH ENDLICH! (ANLEITUNG ZUM NEIN-SAGEN)

 

Regie: Johan Heß

Text: Johan Heß und Timo Kocielnik

Bühne und Kostüm: Anja Wendler
Regieassistenz: Lea Fischer und Friederike Sajdak
Licht und Video: Sönke C. Herm

 

HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN 46VOL%

 

Regie, Bühne und Kostüme: Marcel Weinand

Regieassistenz: Annette Müller

Licht: Sönke C. Herm

 

DINGE GEREGELT KRIEGEN ... HEUTE LIEBER NICHT

 

Regie: Johan Heß

Bühne und Kostüm: Anja Wendler

Licht: Sönke C. Herm

Regieassistenz: Viktoria Beier

 

BRAVE NEW AGE

 

Gerassic Park Deutschland Teil 2 

Regie: Gero Vierhuff
Text und Dramaturgie: Oliver Gorf
Sprechchorleitung: Corinna Popp
Bühne: Marcel Weinand
Kostüme: Gunna Meyer
Musik: Roman Keller
Licht: Sönke C. Herm
Maske: Anna Pokrywie

 

ACHT PFUND WELT

 

Anatomie eines Tages 

Eine LICHTHOF Produktion

Von und mit Georg Dittrich, Babett Grube, Gernot Grünewald, Christopher Rüping, Ivna Zic ("raum222")
Ausstattung: Janne Kummer
Licht: Sönke C. Herm
Regieassistenz: Thomas Christian Padanyi

 

FRÜHLINGS ERWACHEN. AMOKMATERIAL

 

Regie & Leitung: Felix Pace
Assistenz: Lena Oehmsen
Kostüme: Nadine Vogt
Bühne: Felix Pace & Lena Oehmsen
Licht: Sönke C. Herm

 

BLAUBART - HOFFNUNG DER FRAUEN

 

Von Dea Loher 

Regie: Maryn Stucken 
Bühne: Heike Böttcher 
Kostüm: Sonja Kraft 
Licht: Sönke C. Herm 
Musik: Marcel Petry

 

DER SCHATZ IM SILBERSEE

 

Regie und Bühne: Marcel Weinand
Kostüme: Renata Kos
Licht und Technik: Sönke C. Herm
Regieassistenz: Svenja Meier,  Isabel Schröter
Produktionsfotografie: Simon Eymann

 

RAUS AUS AMAL

 

Regie: Sabine Middel   
Bühne: Marcel Weinand
Kostüme: Sonja Kraft
Dramaturgie: Regina Fichtner
Licht: Sönke C. Herm
Regie-Assistenz: Lea Oppermann

 

WHAT'S THIS BUSINESS WITH AFRICA

Mit Gilbert-André Ehoulan, Sönke C. Herm, Lebo Masemola, Charlotte Pfeifer, Jens Weisser und Abi Wallenstein (Musik)

Text und Dramaturgie: Oliver Gorf
Video: Sönke C. Herm 
Kostüm: Sonja Kraft 
Bühnenbild: Marcel Weinand
Licht: Isabel Amrath 
Musikalische Beratung: Mücke Quinckhardt 
Regiessistenz: Dunja Helmig, Svenja Meier
Hospitanz: Mona Siegel

 

BOND GIRLS.

 

Regie: Carola Unser 
Dramaturgie: Michael Gmaj
Bühne: Gesine Lenz 
Kostüm: Gunna Meyer, Frédèrique Revuz 
Video: Christina Becker 
Komposition: AK Liebe (Moritz Hasselgruber und Katharina Hoffmann)
Licht: Sönke C. Herm 
Medientechnik: Nikolas Kuhn 
Regieassistenz: Sandra Engels, Svenja Meier

 

LOVEGAMES

 

verkehrsberuhigte zonen 

Regie: Sabine Middel 
Dramaturgie: Esther Kaufmann 
Bühne: Marcel Weinand, Heike Böttcher 
Kostüme: Sonja Kraft
Musik: Eva Engelbach 
Licht: Sönke C. Herm
Regieassistenz: Svenja Meier

 

Honigfabrik

Reise durch Schlaraffien

 

Wilhelmsburger Wintermärchen
Regie: Julius Jensen

 

DOKTOR FAUST

 

Wilhelmsburger Wintermärchen
Regie: Julius Jensen

 

PENNY & CASH


Wilhelmsburger Wintermärchen 
Regie: Julius Jensen

 

EDELS GARTEN

 

Wilhelmsburger Wintermärchen 
Regie: Julius Jensen

 

ZWEI MONSTER


Wilhelmsburger Wintermärchen 
Regie: Julius Jensen

 

Der blaue Stuhl

 

Wilhelmsburger Wintermärchen 

Regie: Julius Jensen

 

Erika Klütz Sommeraufführung seit 2001

 

Monsun Theater

 

„ATMEN“ 

„Die zweite Frau“

"Das erste Mal" 

„Am Anfang der letzten Nacht“  

 

Eigene Arbeiten CDSH 2013-2016

 

 

Julia Hart

 

Eine theatral-philosophische Debatte über Herkunft

Zwei Holzkerle, der eine rosa, der andere gelb, erwachen auf einer Wiese und schauen sich erstaunt an. Sie fragen sich: Wer sind wir eigentlich? Wie sind wir hierhergekommen? Sie betrachten sich. Sie spekulieren über ihre Herkunft. Sie wundern sich, wie etwas so Perfektes wie sie überhaupt zustande kommen konnte. Rosa sagt: “Jemand muss uns gemacht haben.” Gelb denkt: “Wir sind der pure Zufall.” So entsteht ein Streit, in dem die Erklärungsversuche sich verselbstständigen.

“Gelb und Rosa” verwandelt eine der großen philosophischen Streitfragen in eine theatrale Debatte, die Kinder und Eltern gleichermaßen einlädt, mit zu denken und live mit einer singenden Kuh und einem kreischenden Huhn zu untersuchen: Woher kommen wir?

 

Gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg und die Hamburgische Kulturstiftung

 

Regie/Konzept: Julia Hart Ausstattung/Video: Iris Holstein  Schauspiel: Eva Loska, Madeleine Lauw, Johannes Nehlsen, Florian Weigel  Produktionsleitung: Kaja Jakstat, Zwei Eulen Musik: Daniel Huss 

Assistenz: Ellen Stein 

Kinderphilosophin: Yasmin Calvert

Licht: Sönke C. Herm

 

 

 

Kerstin Steeb

STRANDRECHT

Musiktheater nach Ethel Smyth

 

Kerstin Steeb&Team entwickeln mit STRANDRECHT eine zeitlose, feministische Vision über Seenotrettung und zivilen Ungehorsam und bringen die bedeutendste Oper der bis heute verkannten Komponistin und Suffragette ETHEL SMYTH auf die Bühne. Originalmomente am Flügel und klassischer Gesang treffen auf elektronische Sounds und neue Textfragmente.

 
»The Wreckers« wurde 1906 in Leipzig uraufgeführt. Smyth verarbeitet darin den Mythos über ein Dorf, das von Zeit zu Zeit den Leuchtturm abschaltet, um sich an havarierten Schiffe zu bereichern. Eine Frau initiiert den Aufstand „der Ungehorsamen“. Mit ihrer Zivilcourage verstößt sie gegen geltendes Recht und die Moralvorstellungen der Gesellschaft und bezahlt am Ende mit ihrem Leben. Die Frage ist aktueller denn je: Was sind wir für eine solidarische und gerechte Gesellschaft bereit zu riskieren? Seenotretter*innen überschreiten auf eigenes Risiko geltendes europäisches Recht, zivile Widerstandsaktionen wie Extinction Rebellion irritieren weltweit zunehmend und auf friedliche Weise vorherrschende Strukturen, Schüler*innen gehen weltweit jeden Freitag auf FFF-Demos statt zur Schule, um selbst für ihre Zukunft einzustehen.

 

 

Künstlerische Projektleitung und Regie: Kerstin Steeb

Regieassistenz: Sonja Geiger

Sänger*innen: Ferdinand Keller, Isabel Reinhard, Lisa Florentine Schmalz, Mathias Tönges

Musikalische Leitung und Klavier: Hanne Franzen

Musikalische Assistenz: Eva Barta 

Elektronische Komposition: Dong Zhou

Ausstattung (Bühne und Kostüme): Martina Mahlknecht

Ausstattungsassistenz: Linda Schirmel

Text: Ivana Sokola

Licht und Technik: Sönke C. Herm

Dramaturgische Beratung: Pamela Goroncy

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Jessica Buchholz

Künstlerische Produktionsleitung: Stückliesel

Wissenschaftliche Begleitung: Dr. Cornelia Bartsch und Prof. Kathrin Prick

 

Anna Kuch und Meera Theunert

COMMENT ÇA VA, NASARA?

Präsentiert von Schlechte Gesellschaft
(deutsch/français)

 

Ein Abend an der Grenze des Verhandelbaren: In „Comment ça va, Nasara?“* lenken Anna Kuch und Meera Theunert den Blick auf sich als weiße Mitglieder einer Gesellschaft, in der Weißsein die Norm und damit unsichtbar ist. Dabei legen sie schonungslos ein rassistisches Erbe offen, das sie geglaubt haben, ablehnen zu können. Ausgangspunkt für diese Arbeit ist ein mehrmonatiger Aufenthalt der Performerinnen in Ouagadougou, Burkina Faso. Aus Videomaterial und Originalmitschnitten ihrer Gespräche kreieren sie einen audiovisuellen Strom zwischen konzentriertem Chaos und kritischer Poesie. Sie katapultieren sich und ihr Publikum auf das Schlachtfeld identitätspolitischer Narrative und ziehen blank. Doch das wird keine Nabelschau - das wird eine Operation am offenen Gehirn. 

 

Une soirée théâtrale à la frontière du négociable: dans comment ça va, nasara?* Anna Kuch et Meera Theunert mettent l'accent sur eux en tant que membres blancs d'une société où la blancheur est la norme et donc invisible. Elles démasquent sans pitié un héritage raciste qu’elles pensaient pouvoir rejeter. Le point de départ a été un séjour de plusieurs mois au Burkina Faso. A partir des enregistrements de leurs conversations, elles créent un flux audiovisuel entre chaos concentré et poésie critique. Elles catapultent le public et elles-mêmes dans le champ de bataille des narrations de la politique identitaire. Mais ça ne sera pas du nombrilisme, ce sera une opération à cerveau ouvert.

 

*nasara (Mòoré): weiße Person/ personne blanche

 

 

Von und mit: Anna Kuch und Meera Theunert

Musik: Martin Baumgartner

Video- und Tontechnik: Sirwan Ali

Grafikdesign: Anna Armann

Lichtdesign: Sönke C. Herm

 

Hannes Becker / Henri Hüster

THEATER DER NACHT

 

»Da muss ein Joker her, einer der durchflieht ohne Lichter. Der soll kommen.« (Ilse Aichinger)

 
Das Team von „Irre“ und „Versuch über die Schwierigkeit nein zu sagen“ setzt die Arbeit an einem körperlichen Theater fort und bringt erstmals einen für die Gruppe geschriebenen Theatertext zur Uraufführung.

 

In seinem Stück erzählt der Autor Hannes Becker, wie ein Schuster an den eigenen Schatten verloren geht, wie Schatten getauscht werden und Schatten ohne Körper auftreten. Eine fragmentarische Geschichte, die sich in der Inszenierung von Henri Hüster zwischen zweidimensionalen Lichtspielen, Farbverläufen und Schatteneffekten einreiht und das Publikum in eine immersive Gedankenwelt eintauchen lässt.

 

Da, wo Schatten frei herumlaufen, ist plötzlich vieles möglich: Es begegnen sich Menschen und Tiere, Schauspiel und Tanz, Autor und Bühne, Schatten und Licht; der Blick auf China kreuzt sich mit dem Blick auf Deutschland; Politik und Kunst treffen aufeinander. Diese unterschiedlichen Pole spielen zusammen, indem sie sich trotz aller Widerstände im Dazwischen treffen, und sprechen manchmal umso stärker zueinander, wenn sie sich nicht angleichen, divers bleiben und sich wie Licht und Schatten zu Gegensätzen verschärfen.


Die transmediale Erzählweise, die sich über eine ihr abgewonnene eigenständige Bilderwelt  merklich von der Realität abhebt, eröffnet dem Publikum einen Zugang zu Träumen und verborgenem Wissen, einer Welt, die auch Teil unserer Realität zu sein scheint.

 

Im Schattenspiel wird das LICHTHOF Theater, ganz in der Tradition seines Namens, zum Ort der Lichter und der Schatten.

 

 

Von und mit: Vasna Aguilar, Lukas Gander, Mareike Hein

Bühnenbild: Lea Burkhalter

Kostümbild: Magdalena Vogt

Choreographie: Vasna Aguilar

Text, Dramaturgie: Hannes Becker

Regie: Henri Hüster

Lichtdesign: Sönke C. Herm

 

Fernanda Ortiz

DANCE FOREVER

Eine Tanzperformance

 

Die Tanzperfomance DANCE FOREVER widmet sich dem Phänomen des Transkulturellen und bewegt sich zwischen Lateinamerika und Europa, Tradition und Moderne, Malambo und digitalen Sounds, Schuhplattler und zeitgenössischem Tanz.

 

In den Körpern der Tänzerinnen Andrea Krohn (Brasilien), Yolanda Morales (México) und Lara Bogataj (Österreich) sowie der Komponistin Moxi Beidenegl (Argentinien) sind die persönlichen Erfahrungen und Geschichten ihres transkulturellen Lebensweges gespeichert. Sie verbindet, dass sie als Mensch sowie als Künstlerin zu einem bestimmten Zeitpunkt ihre Herkunftskultur verlassen und sich einer anderen Kultur zugewendet haben. Jede von ihnen hat ihre eigenen Erinnerungen, trägt ihren eigenen Rhythmus in sich, singt ihre eigenen Lieder, tanzt ihre eigenen Tänze und spricht ihre eigene Sprache.

 

Ist es möglich, das "Eigene" im "Fremden" und umgekehrt zu erkennen?

Ist dies eine Möglichkeit das "Andere" gleichbereichtigt neben dem "Eigenen" zuzulassen?

 

Die aus Argentinien stammende Choreografin Fernanda Ortiz unternimmt den Versuch eine utopische Vision von Transkulturalität zu entwerfen. Eine endlose Rhythmuskette, in die jeder Körper hineingezogen und mitgerissen wird. Die Figuren erscheinen wie im Zeitraffer, im Fluss des Rhythmus immer wieder neu und anders: Eine Metamorphose kulturübergreifender, grenzen- und zeitloser Tanzkörper.

 



Nach THINK (2016) und UNFORGETTABLE (2018) ist es der dritte Teil der Trilogie über Spuren der Bewegung.

 

 

Choreographie & Künstlerische Leitung: Fernanda Ortiz

Tanz: Lara Bogataj, Andrea Krohn und Yolanda Morales

Musik: Moxi Beidenegl

Kostüme: Cora Sachs

Bühne: Jamil Khorrami

Lichtdesign und Technik: Sönke C. Herm

Dramaturgie: Pamela Goroncy

Grafik: Erik Tuckow

Video: Friederike Höppner

Produktion & Presse: STÜCKLIESEL / Mariana Ortiz Losada

 

Glitch AG / LICHTHOF Theater

AM RAND DER EPIDERMIS

 

ACHTUNG! Die Vorstellung am Sonntag beginnt bereits um 12:00 Uhr.

 

Wir versuchen, unsere Geschichten abzukratzen, abzuschütteln, abzustreifen. Kreisend trägst du Düfte und Cremes auf, um den Grenzen zwischen dir und der Welt noch etwas hinzuzufügen. Ich lasse meine Falten glätten, rasiere Haare ab und bereinige alle Unebenheiten und Widerstände, bis ich so glatt bin wie Plexiglas, bis alles glänzt und wir aneinander abrutschen.

 

An der Schnittstelle von Biologie, Performance und Poesie ergründet die Glitch AG das Phänomen der Haut als Grenzorgan. Was erzählt die Epidermis - als erste wahrnehmbare Grenze - über andere Grenzen, in denen wir leben? In AM RAND DER EPIDERMIS wird biologisches Wissen in Wort- und Klangmaterial transformiert, werden Narben zelebriert und Gesichter puterrot, werden Grenzen verletzt und neu gesetzt.

 

Grundlage für Performance bildet Anna Hubners gleichnamiger Dramentext, der 2017 für den Retzhofer Dramapreis nominiert wurde. 

 

Von und mit: Raha Emami Khansari, Eva-Maria Glitsch, Anna Sarah Hubner, Christine Kristmann und Anne Pretzsch
Sounddesign: Sebastian Russ
Lichtdesign: Sönke C. Herm
Tontechnik: Axel Rienas
Technik: Sönke C. Herm

 

 

 

Henri Hüster

VERSUCH ÜBER DIE SCHWIERIGKEIT NEIN ZU SAGEN

 

“Wir können etwas beginnen, weil wir Anfänge und damit Anfänger sind.“ (Hannah Arendt, Die Freiheit frei zu sein)

Vier junge Menschen gehen energisch der Frage nach: Wie wollen wir leben? Anhand des Essays "Versuch über die Schwierigkeit nein zu sagen" von Klaus Heinrich überprüfen sie spielerisch verschiedene Widerstandsbewegungen und deren Art, der Gesellschaft ein Nein entgegen zu schleudern – von der Antike bis zur Gegenwart. Doch jedem Versuch Nein zu sagen, wohnt eine Gewalt inne, die den Körper erzittern lässt. Was voller widerständiger Euphorie beginnt, endet in Bewegungsstarre und erschöpftem Schweigen. Erst in der Stille erklingt leise eine Stimme und spricht von Neuanfang …

 

VERSUCH ÜBER DIE SCHWIERIGKEIT NEIN ZU SAGEN ist ein Stück über die (Un-)Möglichkeit von Widerstand und Utopie in einer Zeit, die bestimmt ist von Angst und Verkrampfung. Es verknüpft Schauspiel mit Tanz und Drama mit Philosophie.

Von und mit: Vasna Aguilar, Julia Franz Richter, Lukas Gander, Pauline Stöhr
Bühne: Lea Burkhalter
Kostüm: Marie Sturminger
Dramaturgie & Produktionsleitung: Lena Carle, Leïla Etheridge
Regieassistenz & Kommunikation: Christine Grosche
Bühnenbildassistenz: Tim-Aaron Wiebe
Lichtdesign und Technik: Sönke C. Herm
Konzept, Regie: Henri Hüster

 

LICHTHOF Theater

MURPHYS GESETZ

Zwei Clowns im Fegefeuer
Start off-Sieger 2018

 

Wenn etwas schief gehen kann, wird es auch schief gehen: Wieso trete immer ich in die Hundescheiße? Warum hat Ödipus seinen Vater getötet und seine Mutter geschwängert? Warum fällt der Toast immer auf die Marmeladenseite? Das alles ist Murphys Gesetz! All die Unfälle und das Scheitern! Wenn es mehr als eine Möglichkeit gibt, entscheiden wir uns für die schlechteste. Doch wie geht man mit dem Scheitern um?

Alek Niemiro erforscht die Ursachen menschlichen Scheiterns mithilfe zweier hochqualifizierter Wissenschaftlerinnen, lässt in Abgründe blicken und Infernalisches aufblitzen.

Der Start off-Wettbewerb richtet sich an Hamburger Nachwuchsregisseur* innen und ermöglicht die Realisierung einer eigenen Produktion am LICHTHOF Theater. Er bietet die Chance, die Bedingungen, Erfordernisse und Möglichkeiten der freien Theaterszene kennenzulernen.

 


Von und mit: Alena Kolbach und Hanna Stange
Regie: Alek Niemiro
Dramaturgie: Margit Kreß
Musik: Tom Gatza
Bühne: Marion Schindler
Kostüm: Anna Degenhard
Produktionsassistenz: Caro Hellwig und Zoe Hars
Licht und Technik: Sönke C. Herm

 

LICHTHOF Productions

STAGING DEMOCRACY

Das Stück

 

 

 

Wieso geben wir unsere Stimme eigentlich ab? Ein Chor aus Hamburger Bürger*innen will sie sich jetzt zurückholen und geht auf Stimmenfang: Die Suche nach der alten Dame Demokratie ist eröffnet! Im antiken Athen wurde sie noch als Göttin verehrt, heute finden wir sie theoretisch immer noch super, Daumen hoch. In der Praxis jedoch ist oft Frust angesagt.

 

Der Chor diagnostiziert: Demokratiemüdigkeitssyndrom! Was tun? Ein Aufputschmittel muss her. Und der Chor stimmt sich ein: Den richtigen Ton treffen, statt einfach nur irgendwie Stimmung machen! Stimmbildung statt Stimmverlust! Politiker losen, statt wählen! Moment. Was?

 

Im ersten Teil von STAGING DEMOCRACY sind Hamburger Bürger*innen zu Expert*innen auf Zeit für stadtpolitische Themen geworden. Hier gibt es Hintergrundinfos und Einblicke in die Dokumentation dieser Factories. Nun fließen diese Erfahrungen in ein Theaterstück, das fragt, wie das mit der Demokratie eigentlich weitergehen soll.

 



Von und mit: Peter Czikowski / Petra Demmin / Isabella Dieterich / Martin Elbl / Doris de Feyter / Thomas Geiger / Ulf Haase / Franziska Jakobi / Ahmad Kadri / Minú Köchermann / Schima Köchermann / Frank Krohn / Paul-Louis Lelièvre / Ulla Liedtke / Stefan Moos / Monika  Reinboth / Martin Schellhorn / Imme Stolzenburg / Hannelore Tennigkeit-Cordshagen / Marianne Weller / Stefanie Wodrig / Bettina Zeuch /

 

Regie: Ron Zimmering / Text: Dagrun Hintze / Bühne: Ute Radler / Kostüm: Benjamin Burgunder / Dramaturgie: Alida Breitag / Chorleitung: Marc Aisenbrey / Lichtdesign: Sönke C. Herm / Regieassistenz: Julia Herrgesell / Kostümassistenz: Johanna Winkler / Kostümhospitanz: Saskia Martinjas

 

Julia Hart

DER HAMBURGER KODEX

Eine theatrale Versammlung ab 10 Jahren

 

 

 

Ist der Tod gerecht? Ist jeder eine Petze? Ist es gut, jeden Tag Eis zu essen? Warum darf ich nicht die ganze Nacht fernsehen? Kann es für jedes Problem eine gerechte Lösung geben? Wenn es Dir niemand sagen würde, woher wüsstest Du dann, was man darf und was man nicht darf?

 

In dem dokumentarischen Theaterprojekt DER HAMBURGER KODEX forschen auf der Bühne drei erwachsene Schauspieler*innen und drei Kinder ab 11 Jahren auf der Grundlage von philosophischen Gesprächen und Interviews über die großen und kleinen Zwickmühlen des Lebens. Die brennendsten Fragen spielen sie auf der Bühne nach.
In einer theatralen interaktiven Versammlung werden die jungen Zuschauer*innen aufgefordert, in Schlüsselszenen Entscheidungen zu treffen, die das Bühnengeschehen mitbeeinflussen.

 

Im zweiten Teil der theatralen Versammlung wird gemeinsam mit dem Publikum abgestimmt: Gibt es Regeln für ein gutes, richtiges Leben? Daraus entsteht DER HAMBURGER KODEX.

 

Die Texte des Stückes sind erlebte und erfundene Geschichten, ethische und philosophische Dilemmata von Schüler*innen der Stadtteilschule Bahrenfeld, dem Gymnasium Dörpsweg und dem Gymnasium Lerchenfeld.


Schauspieler*innen: Kristina Bremer, Johannes Nehlsen, Florian Weigel und Leoni Bobrick, Tara Hein, Levi Mallioras / Regie: Julia Hart / Ausstattung: Iris Holstein / Dramaturgie und Produktionsleitung: Lea Connert / Kinderphilosophin: Mona Harry / Choreografische Mitarbeit: Meike Klapprodt / Assistenz: Ellen Stein / Musik: Daniel Huss / Lichtdesign: Sönke C. Herm

 

MONTAGSKINDER

Inspiriert von Patti Smith und Robert Mapplethorpe


New York, 1967. Mit ihrem letzten Geld flieht Patti Smith aus der kleinbürgerlichen Welt ihres Elternhauses in die Großstadt. Obdachlos, ohne Freunde und Perspektiven, kämpft sie sich durch den Alltag – bis sie auf Robert Mapplethorpe trifft. Beide versuchen ihren Alltag zu meistern, ihre Kämpfe in Kunst umzuwandeln und aus Nichts etwas zu machen: „Niemand sieht, wie wir sehen“, sagt Robert zu Patti. Aus einer zarten Liebesbeziehung wird eine intensive Freundschaft.

Inspiriert von der märchenhaften Begegnung zwischen Patti Smith und Robert Mapplethorpe, wagt sich MONTAGSKINDER an die großen Fragen nach der utopischen Freundschaft: Gibt es best friends forever? Kann man Sexualität und Freundschaft trennen? Müssen Freundschaften in der kapitalistischen Moderne ausbalanciert sein – oder darf man auch mal mehr nehmen als zu geben?

 


Von und mit: Alexander Angeletta, Philipp Auer und Toini Ruhnke
Regie: Moritz Beichl
Bühne: Gesine Lenz
Kostüm: Astrid Klein
Dramaturgie: Lilli Strakerjahn
Licht: Sönke Christian Herm
Regieassistenz: Leona Strakerjahn
Regiehospitanz: Philipp Just

 

Sticky Trace Company

LEAVING

Trilogie vom Hiersein Teil 3

 

Im dritten Teil der Trilogie vom Hiersein untersucht die Hamburger Sticky Trace Company das Loslassen, das Verlassen und das Hinter-sich-lassen.

In welchen Formen findet Verlassen und Loslassen statt? Welche emotionalen Zustände sind mit dem ständigen Weitergehen verbunden? Wie können wir unsere Wünsche und Erwartungen an neue Situationen anpassen? Und was ist, wenn es nicht mehr weiter geht?

LEAVING ist ein emotional aufgeladener und mitreißender Tanzabend. Für die Sticky Trace Company geht nach drei Jahren gemeinsamer Arbeit an der Trilogie eine künstlerische Reise zu Ende.

Künstlerische Leitung, Konzept und Choreografie: Uta Engel
Künstlerische Produktionsassistenz: Ane Iselin Brogeland
Probenleitung: Monique Smith McDowell
Tanz und Choreografie: Judith Hölscher, Ane Iselin Brogeland, Kristina Krieger, Selina Lettenbichler, Nayeli
Lopez, Sarah Mohr, Sina Rundel, Monique Smith Mc-Dowell und Stacey Yuen
Musik und Komposition: Mona Reichling
Lichtdesign: Sönke Christian Herm
Ausstattung: Anne-Katrin Gendolla
Beratung: Filine Volkmann und Sara Veit

 

Ein Theaterstück zum Mitspinnen
Mit viel Musik für alle ab 5 Jahren


Bine kommt immer zu spät. Sogar zur Theateraufführung! Dabei soll doch heute gemeinsam mit den Kindern ein neues Lied einstudiert werden. Peter und das Publikum müssen warten. Und wenn Bine endlich kommt, hat sie jedes Mal abenteuerliche Ausreden parat: Die Zeit hat sich gebogen, ihr ist ein Meerjungfrauenschwanz gewachsen oder ein kleiner Fisch musste aus einer Schatztruhe befreit werden.

In der Welt der Kinder verändern sich in der Phase rund um die Einschulung grundlegende Dinge: Pünktlichkeit und Aufmerksamkeit werden gefordert, wo häufig noch ein ganz eigenes Verständnis von Zeit existiert und ein Bedürfnis besteht, sich in Tagträumereien zu bewegen. Wie können diese auf den ersten Blick widersprüchlichen Bedürfnisse miteinander in Einklang gebracht werden? Und wie können uns Phantasie und Rhythmus dabei helfen?


Es spinnen und spielen Lisa Grosche und Uwe Schade

Text und Regie: Marc von Henning
Dramaturgie: Susanne Reifenrath
Ausstattung: Lena Hiebel
Licht: Sönke C. Herm

 

SÖHNE

Eine musikalische Merkwürdigkeit

+++ Für die Premiere von "Söhne" nehmen wir im Moment keine Kartenvorbestellungen mehr entgegen +++

Sechs Musiker, alles Söhne, teilweise Väter, bilden den Boden für eine generationenübergreifende, musikalische Auseinandersetzung.

2016 findet Christoph Jöde ein Tonband seines verstorbenen Großvaters. Darauf zu hören ist die Geschichte eines Mannes, der den Zugang zur Musik als Grundrecht aller Menschen ansieht. Fritz Jöde war Komponist und Musikpädagoge, er gründete Jugendmusikschulen und veranstaltete deutschlandweit offene Singstunden. Sein
einziges Kind, Ulf Jöde, wurde Musiklehrer und Leiter verschiedener Chöre. Christoph Jöde ist sein Sohn. Er ist Schauspieler geworden. Auch er musiziert. Auch er leitet Chöre: Sprechchöre.

Von und mit: Kian Djalili, Christoph Jöde, Ulf Jöde, Thorben Korn, Jannik Nowak und Fion Pellacini

Konzept und Regie: Christoph Jöde
Dramaturgie: Wiebke Rüter
Konzeptionelle Mitarbeit: Bastian Lomsché
Bühne und Kostüm: Sofia Schneebeli
Licht: Sönke C. Herm

 

WERTHER

Nach Johann Wolfgang von Goethe
Ab 12 Jahren


Goethes Werther feiert das Herz als Quelle aller Empfindungen, als Zentrum eines jeden menschlichen Seins. Doch was, wenn dieses Herz erkrankt?

Die Schauspielerin Lisa Grosche, der Cellist Uwe Schade und der Elektromusiker Heino Sellhorn begeben sich in die Innenschau des jungen Werthers. Alle drei werden zum „Werther-Ich“ und spüren der Liebesgeschichte mit der bereits verlobten Lotte nach. Sie begeben sich in den Wahnsinn seines Kummers und gehen dabei dem Absolutheitsanspruch nach, den Werther an sein Gefühl und an sein Herz stellt.

Die überbordende Gefühlswelt des Roman-Ichs wird nicht nur aus der Geschichte, sondern vor allem im  entstehenden Klang erfahrbar.

Mit: Lisa Grosche, Uwe Schade (Cello), und Heino Sellhorn (ElektronischeMusik
Regie: Nina Mattenklotz
Bühne und Kostüm:
Lena Hiebel
Licht: Sönke C. Herm

 

STORM – DAS MEER – DIE GEISTER – DU!

Voraufführung auf Gut Segrahn


„Eine glänzend grüne Eidechse sah mich wie verzaubert mit ihren goldenen Augen an!“

Wir verlieren uns in der Natur und finden die Poesie. Wir gehen durch die Gassen einer grauen Stadt, durch Höfe und Gärten. Wir finden die Liebe und finden den Verlust und ein Gedicht das uns tröstet. Wir stehen am Meer und sehen im Untergang den Schimmelreiter als Hoffnung. Die Lyrik und Passagen aus Storms Novellen werden auf dem Theater zu Orten, zu Momenten, zu Gefühlen und machen die Dichterwelt von Theodor Storm erlebbar. Ein Theater, in dem sich Momente aus Storms Werk zu einem Leben in Dichtung verbinden.

Wir feiern mit diesem Projekt 200 Jahre Theodor Storm in einer Zusammenarbeit mit der Theodor-Storm-Gesellschaft Husum, dem LICHTHOF Theater Hamburg und der Stiftung Herzogtum Lauenburg. Die Aufführung auf Gut Segrahn ist die erste Gelegenheit das Projekt zu sehen, das in Husum im Schloss im September und am Lichthof Theater im Oktober zu erleben ist.

Mit Wolfgang Häntsch als Theodor Storm

Weiter spielen Annette Andresen, Alfred Blohm, Klaus Bokelmann, Lilli Bolognino, Erkan Cakir, Vivien Ehlers, Harald Günther, Christine Korfant, Mirko Krohmert, Paul-Louis Lelièvre, Sanah Masoud, Arikia Orban, Gabriela Pätzold, Henning Petersen, Angela Piront, Eckhard Podolsky, Christian Pohl, Monika Reinboth, Karin Romahn, Sabine Schmidt-Kruse, Udo Schuett, Katja Schwarz, Kaja Marie Voller, Katrin Voller und Fenja Willim

Regie: Frank Düwel
Dramaturgische Betreuung: Dr. Christian Demandt
Video: Simon Janssen
Kostüm: Hermine Seifert
Musik: Henning Petersen
Licht: Sönke C. Herm
Choreografie und Assistenz: Cora Sachs
Hospitanz: Nele Zydziak und Rena Tiltmann

 

DAS TOTENSCHIFF

Nach B. Traven
In einer Fassung von Bastian Lomsché und Clara Weyde


HAMBURGER THEATERPREIS 2016: HERAUSRAGENDE INSZENIERUNG

>> Teaser Theater der Welt

"Weyde hat B. Travens Roman in die Aktualität hinübergeführt, ihre Inszenierung glänzt mit Ideen, sie hat ein sicheres Gespür für Rhythmus und dramaturgische Effekte und kann sich auf ein perfekt miteinander agierendes Ensemble verlassen. Ein herausragender Theaterabend." (Abendblatt)

"Vier großartige Darsteller. Mit viel Gespür für Komik und verblüffend aktuell." (Morgenpost)

Europa 1926. Der junge Seemann Gale verpasst durch ein harmloses Missgeschick sein Schiff. Er verliert Ausweis und Schiffsbuch, ohne die er nirgends anheuern kann. Bürokratie und unnachgiebige Beamte stehen einem neuen Pass im Weg. Gewaltsam über Ländergrenzen verschleppt, lässt sich Gale völlig ausgelaugt von einem zwielichtigen Skipper auf dem Dampfer Yorikke anheuern – einem schwimmenden Schrotthaufen, bemannt mit einer zerlumpten Crew Ausgestoßener. Lebensgefährliche Arbeit bestimmt ihren Alltag ebenso wie strenge Hierarchien und Schikane – aber auch Freundschaft und Solidarität. So halten sie das Schiff am Laufen und werden trotz ihrer Ablehnung der Verhältnisse zu gut funktionierenden Rädchen im Getriebe. Eine traurige und witzige Erzählung über das brutale Zusammenspiel von Nation und Kapitalismus.



Mit Christoph Jöde, Amadeus Köhli, Jannik Nowak und David Simon

Regie: Clara Weyde
Dramaturgie: Bastian Lomsché
Fassung: Bastian Lomsché und Clara Weyde
Bühne und Kostüme: Katharina Philipp
Musik: Thomas Leboeg
Maske: Hanna Brausse
Licht und Technik: Sönke C. Herm
Regieassistenz: Johanna Thiess

Gefördert durch die Hamburgische Kulturstiftung, die Mara & Holger Cassens Stiftung, die Rudolf Augstein Stiftung, die LICHTHOF Stiftung, die Rusch-Stiftung und die Körber-Stiftung.

 

DJIN

Eine Lovestory 2.0

"Die Drohne ist sexy, weil sie im Zweifel die Freiheit wählt – oder abstürzt." (Anton Krause im LICHTHOF Interview)

Stell dir eine Welt vor, in der alles überall möglich ist. DJIN erfüllt mit neuester Drohnen-Technologie alle deine Wünsche. Du willst ein Eis? Lass dir von deinem DJIN den Wunsch erfüllen, mit einem perfekt gekühlten Eis deiner Lieblingssorte. Du bist verunsichert in einer immer komplexer werdenden Welt? Vertraue auf DJIN! Es ist keine Magie, sondern bald technologische Wirklichkeit: Lass dich durchs Leben begleiten von den beeindruckenden Features DJINcare, DJINmoney und DJINshare.

Tom steht endlich kurz vor der Veröffentlichung seiner Vision: Ein autarkes Netz von Service-Drohnen, die alle Wünsche erfüllen. Jetzt muss nur noch die Technik mitspielen...



Anne&ich ist ein Theaterkollektiv um Anne Rietschel und Anton Krause. Das letzte Projekt REMAINS. Eine Rede ist momentan in Berlin zu sehen.

Mit Ricardo Gehn, Sönke C. Herm, Anton Kurt Krause, Nils Malten, Ute Radler, Anne Rietschel und Sibylle Wallum

Gefördert durch die Kulturbehörde Hamburg und das Netzwerk Freier Theater (NFT). 
 

Isabelle McEwen

SNAFU

Die ersten 100 Tage des Donald Trump


Donald Trump wurde gewählt und Ende Januar vereidigt. Bereits an seinem dritten Tag waren in Trumps Auftrag  Drohnen im Einsatz im Jemen. Alles normal, oder? Natürlich gab es die rosafarbenen Mützen auf der Straße, hier und da sprach man von einem „Trump-Putsch“. Manche sagten, dass es Trump nicht darum ginge, eine Regierung zusammenzustellen, sondern die Besatzung eines Piratenschiffs, die Aufregung war groß. Die ersten 100 Tage eines Präsidenten im Oval Office gelten als Maßstab für den Erfolg, den er in seiner Amtszeit verbuchen wird. Noch vor deren Ende wagt unser investigatives Team erste Prognosen.

SNAFU steht für „Situation Normal, All Fucked Up“. Der Begriff entstand in der US-Armee im Zweiten Weltkrieg.

Mit Helma Demel, Ulrike Kargus, Judith Newerla, Maik Reif, Monika Reinboth, Frank Richter und Sarah Madeleine Tusk

Regie: Isabelle McEwen
Musik: Eva Engelbach

Licht: Sönke C. Herm

 

 

LICHTHOF Productions / Start off

IRRE

Nach dem gleichnamigen Roman von Rainald Goetz

 

Mit Vasna Aguilar, Aurel von Arx, Anna Eger und Lukas Gander


Regie: Henri Hüster
Choreografie: Vasna Aguilar
Dramaturgie: Lena Carle
Bühne: Lea Burkhalter
Kostüm: Marie Sturminger
Regieassistenz: Stella Ruszkowski
Bühnenassistenz: Eva Wagner
Licht: Sönke C. Herm

 

 

Genbu Arts

EINE MITTSOMMERNACHTS-SEX-KOMÖDIE

Von Woody Allen

Mit Simon Back, Eugenia Fast, Christoph Plöhn, Angelika Reiswich und Viktoria Steiber

Regie: Aron Matthiasson
Bühne und Kostüme: Genbu Arts
Licht: Sönke C. Herm

 

Wilhelmsburger Wintermärchen: Lucie und die Traumwanderer

Mit: Florentine Weihe, Angelika Baumgartner und Tom Keidel
Text/Regie: Julius Jensen
Bühne: Azizah Hocke
Kostüme: Patricia Royo
Dramaturgie: Esther Kaufmann
Lightdesign: Sönke C. Herm
Musik: Mounir Brinsi
Assistenz: Ann-Kristin Meyer

 

 

Frauen und Fiktion

LUST

Eine Performance über sexuelle Biographien und unerhörte erotische Phantasien von Frauen

 

Mit Eva Kessler und Patricia Carolin Mai

Eine Arbeit von Frauen und Fiktion: Anja Kerschkewicz & Eva Kessler
Choreografie: Patricia Carolin Mai
Konzeptionelle Mitarbeit & mit Texten von: Elsa-Sophie Donata Jach
Bühne & Kostüme: Felina Levits
Bühnen- und Kostümassistenz: Hilke Fomferra
Musik: plastiq
Licht: Sönke C. Herm
Dramaturgische Mitarbeit: Alisa Tretau
Beratung Produktion: Zwei Eulen

 

TRILOGIE VOM HIERSEIN

 

Ensemble-Leitung, Konzept, Dramaturgie, Choreographie: Uta Engel

Performance, Choreographie: Ane Iselin Brogeland, Kristina Krieger, Nayeli Lopez, Monique Smith-McDowell, Sarah Mohr, Sina Rundel, Stacey Yuen
Assistenz Choreographie: Sara Veit
Assistenz Produktion: Sina Rundel 
Probenleitung: Monique Smith-McDowell (2. Produktionsleitung: Stacey Yuen)
Ensemble-Sprecherin: Ane Iselin Brogeland
Musik (Editing & Composition): Mona Reichling
Lichtdesign: Sönke Christian Herm
Ausstattung: Anne Katrin Gendolla
Media: Malte Goy
Grafik: Julia Reichert
Beratung Companyentwicklung: Zwei Eulen – Büro für Kulturkonzepte 

 

KEINORT.FINSTERNIS

 

Regie: Anne Schneider
Choreographie: Victoria Hauke
Bühne & Kostüme: Giulia Paolucci
Vokalgraphie: Till Paar
Sound: Martin Glos und Christian Ziegler (Isola Music)
Licht: Sönke C. Herm
Dramaturgie: Maria Isabel Hagen
Produktionsleitung: Zwei Eulen

 

WERTHER


Mit Lisa Grosche, Uwe Schade (Cello), Heino Sellhorn (Elektronische Musik)
Regie: Nina Mattenklotz
Bühne und Kostüm: Lena Hiebel
Lichtdesign: Sönke C. Herm

 

GLAUBE LIEBE HOFFNUNG

 

Mit David Kosel, Günter Schaupp und Laura Uhlig
Regie: Helge Schmidt
Choreographie: Jonas Woltemate
Bühne & Kostüme: Julia Berndt
Licht: Sönke C. Herm
Presse: Hanna Klimpe
Assistenz: Ariane Mohr, Judith Wessbecher

 

KARRIERE

 

Mit Irene Benedict, Alexander Jaschik, Mathis Kleinschnittger
Regie: Kathrin Mayr
Bühne: Fabian Wendling
Kostüm: Judith Förster

Licht: Sönke C. Herm

 

DIE KONFERENZ DER TIERE

 

Mit Rahul Ckakraborty, Birga Ipsen, Joachim Kappl und Laura Uhlig
Regie: Maria Ursprung, Thilo von Quast
Bühne, Foto: Ute Radler
Kostüm: Ilka Meier
Video- und Sounddesign: Thilo von Quast
Dramaturgie: Maximilian Kraft
Licht: Sönke Christian Herm

 

AUTOMATEN

 

Mit Camill Jammal, Thomas Mehlhorn und Christine Rollar
Regie: Hanna Müller
Recherche: Janette Mickan und Michael Müller
Text: Janette Mickan
Bühne und Kostüm: Gesine Lenz 
Video & Sound: Jonas Alsleben und Carl-John Hoffmann (niedervolthoudini)
Licht: Sönke Herm 
Produktionsleitung: Gesine Lenz 
Regieassistenz: Sarah Wray
Regiehospitanz: Jari Niesner

 

Cervantes

 

Regie: Johannes Ender
Fassung: Johannes Ender, Jasper Diedrichsen und Anne Rietschel
Bühne: Marie Gimpel
Kostüm: Claudio Pohle
Dramaturgie: Anne Rietschel
Licht: Sönke C. Herm

 

GENTRIFICTION

 

Mit David Kosel, Robin Krakowski, Laura Uhlig und Maria Magdalena Wardzinska
Regie: Helge Schmidt
Ausstattung: Jennifer Wjertzoch
Musik: Frieder Hepting
Dramaturgie: Christina Bellingen
Licht: Sönke C. Herm
Assistenz: Ariane Mohr

 

DAS TOTENSCHIFF

 

Regie: Clara Weyde
Dramaturgie: Bastian Lomsché
Bühne und Kostüme: Katharina Philipp
Musik: Thomas Leboeg
Maske: Hanna Brausse
Licht und Technik: Sönke C. Herm
Regieassistenz: Johanna Thiess

 

PARTICIPATING

 

Direktion und Choreographie: Uta Engel
Ausstattung: Anne-Katrin Gendolla
Film: Malte Goy
Grafik: Birte Rössner
Licht: Sönke C. Herm
Company-Management: Filine Volkmann
Produktionsassistenz: Sina Rundel und Sara Veit

 

HASENHERZ

 

Regie: Julia Hart
Bühne und Kostüm: Iris Holstein
Dramaturgie: Sabine Salzmann
Musik: Daniel Huss
Licht: Sönke C. Herm
Theaterpädagogik: Meike Klapprodt
Produktionsleitung: Lea Connert
Assistenz: Ellen Stein
Praktikantin: Franziska Schulmann

 

WUNDER DICH

 

Regie: Julia Hart

Dramaturgie: Cristiana Garba

Bühne/Kostüm: Iris Holstein

Kinderphilosophie: Dr. Kristina Calvert

Musik: Daniel Huss
Licht: Sönke C. Herm 

Produktionsleitung: Lea Connert

Regieassistenz: Pauline Heitmann

 

TANTE DANIELE ODER DER HUND KANN WARTEN

 

Regie: Erla Prollius  
Bühne: Marcel Weinand 
Kostüme: Renata Kos 
Musik: Eva Engelbach 
Dramaturgie & Choreografie: Ines Dyszy 
Regieassistenz: Annette Müller 
Kostümhospitanz: Imra Henseleit 
Licht: Sönke C. Herm

 

DESASTER

 

Regie: Anne Schneider

Bühne: Anna Bergemann

Kostüme: Kerstin Narr

Video: Konrad Gröbler

Dramaturgie: Alida Breitag

Musik: Tina Paar

Licht: Sönke C. Herm

 

ROBINSON CRUSOE

 

Regie: Sebastian Brühl

Bühne: Dominique Marino, Christoph Plöhn Kostüm: Dominique Marino
Licht: Sönke C. Herm
Produktionsleitung: Genbu Arts

 

INFAM

 

Vortrag & Regie: Isabelle McEwen 
Text- & Dramaturgie-Mitarbeit: Oliver Behrens 
Musik: Sokugayu - Arnika Kuff (Stimme), Joachim Lützow (Saxofon)
Regieassistenz: Lina von Kries

Licht: Sönke C. Herm

 

PLUSMINUS EINHUNDERT JAHRE

 

Regie: Nina Mattenklotz

Bühne & Kostüme: Lena Hiebel

Dramaturgie & Produktionsleitung: Susanne Reifenrath

Licht: Sönke C. Herm

 

MUTTERSPRACHE MAMELOSCHN

 

Regie: Maryn Stucken
Bühne: Marcel Weinand
Kostüme: Renata Kos
Musik: Ernst Bechert
Dramaturgische Beratung: Brigitte Ostermann
Regie- und Dramaturgieassistenz: Isa Schulz
Licht: Sönke C. Herm

 

KARLMAYSELF

 

Mit Jasper Diedrichsen und Björn Meyer

Regie: Johannes Ender

Dramaturgie: Anne Rietschel

Musik: Daniel Dominguez Teruel

Bühne: Hannah Landes

Kostüm: Claudio Pohle

Licht und Technik: Sönke C. Herm

Produktionsleitung: Gesine Lenz

 

DEPORTATION CAST

 

Mit Ulrich Bähnk, Parbet Chugh, Wicki Kalaitzi und Wiebke Wackermann
Regie: Harald Weiler
Bühne und Kostüm: Lars Peter
Licht: Sönke C. Herm.
Produktionsleitung: Gesine Lenz
Regieassistenz: Rayka Kobiella

 

ARBEITEN GEHEN

 

Künstlerische Leitung: Charlotte Pfeifer
Bühne: Raoul Doré 
Kostüm: Katrin Rieber
Musik: Pascal Fuhlbrügge
Licht: Sönke C. Herm
Dramaturgie: Judith Huber
Produktionleitung: Markus Schwarzer 
Regieassistenz: Svenja Ipsen

 

HERZ DER FINSTERNIS

 

Regie und Text: Felix Meyer-Christian

Dramaturgie: Stawrula Panagiotaki 

Bühne: Eylien König

Kostüme: Julia Berndt

Sounddesign und Musik: Katharina Kellermann und Matthias Reiling

Choreografie, Tanz und Video: Signe Koefoed

Licht: Sönke C. Herm

Video: Jonas Plümke

Regieassistenz: Liza Boban-Wyludda

 

WIE NEU! - MINIATUREN ÜBER DAS REPARIEREN

 

Regie: Susanne Reifenrath

Bühne und Kostüme: Annette Haunschild
Licht: Sönke C. Herm

 

DER STURM

 

Regie: Hans-Jörg Kapp
Dramaturgie: Mascha Wehrmann
Bühne: Marcel Weinand 
Kostüm: Astrid Klein
Musikalische Leitung: Eva Overlack
Gitarre: Sebastian Albert
Sounddesign: Yue Liu
Video: Magdalena Blüchert
Regieassistenz: Sebastian Richter
Licht: Sönke C. Herm

 

TALKING HEADS

 

Regie: Erla Prollius
Dramaturgie & Choreografie: Ines Dyszy
Bühne: Marcel Weinand 
Kostüm: Renata Kos 
Sound: Marcel Petry
Licht: Sönke C. Herm

Regieassistenz: Svenja Meier

 

DER WONDERFUL ZAUBERER VON OZ

 

Regie: Carola Unser

Dramaturgie & Text: Michael Gmaj

Bühne: Gesine Lenz

Kostüme: Gunna Meyer

Kostümassistenz: Frédérique Revuz

Komposition: Konstantin Jahn

Liedtexte: Kathrin Ost & Carola Unser

Video & Ton: Christina Becker

Licht: Sönke C. Herm

Theaterpädagogik: Teresa Lucia Rosenkrantz, Carolin Christa & Sophia Guttenhöfer

Regieassistenz: Anna Lotta Seifert

 

VAN GOGHS SCHMETTERLING

 

Regie: Isabelle McEwen

Musik: Eva Engelbach

Licht: Sönke C. Herm

Video: Michael Steinhauser

 

BESUCH

 

Regie: Maria Ursprung 
Bühnenbild und Kostüme: Lani Tran-Duc 
Licht: Sönke C. Herm 
Produktionsassistenz: Aline Sauer

 

SUPERNOVA (WIE GOLD ENTSTEHT)

 

Regie: Maryn Stucken

Dramaturgische Assistenz: Mona Siegel
Bühne: Marcel Weinand
Kostüm: Renata Kos
Musik: Eva Engelbach
Licht: Sönke C. Herm

 

WILLI TELL - DIE AXT VON ALTONA

 

Von und mit Kai Fischer und Johannes Nehlsen, Nicole Baumann (Tanz) 
Künstlerische Leitung: Christopher Weiß
Dramaturgie: Christian Reichel
Assistenz: Dorothea Lautenschläger

Technik: Sönke Herm

 

DER HERBST DER UNTERTANEN

 

Text & Regie: Nino Haratischwili

Bühne: Julia Bührle - Nowikowa

Kostüm: Gunna Meyer

Dramaturgie: Jule Doan

Choreographie: Ira Demina

Licht: Sönke C. Herm

Assistenz: Rayka Kobiella

Produktionsleitung: Gesine Lenz

 

STEH AUF, BABY!

 

Regie: Erla Prollius 
Produktionsdramaturgie & Choreografie: Ines Dyszy 
Bühne: Marcel Weinand 
Kostüm: Renata Kos 
Musik: Marcel Petry 
Licht: Sönke C. Herm
Regieassistenz: Svenja Meier

 

DAS JAHR VON MEINEM SCHLIMMSTEN GLÜCK

 

Regie: Nino Haratischwili 
Bühne: Silke Rudolph / Daniela Herzberg
Kostüm: Gunna Meyer 
Maske: Anna Pokrywiec
Dramaturgie: Julia Doan 
Licht: Sönke C. Herm

 

MEET THE INCREDIBLE SUPER FUTURE GIRL

 

Gerassic Park Deutschland Teil 3 

Regie: Gero Vierhuff
Text und Dramaturgie: Oliver Gorf
Musik: Sebastian Stuertz
Bühne und Kostüm: Marcel Weinand
Licht: Sönke C. Herm

 

OREST RELOADED

 

Ein Musiktheaterprojekt nach Georg Friedrich Händel

Regie: Paul-Georg Dittrich
Musikalische Leitung: Hannes Zerbe
Bühne: Lea Kissing und Luise Zender 
Kostüme: Ada Genske
Licht: Sönke C. Herm 
Film-Regie/Video: Julian Struck

 

LAUSCHANGRIFF

 

Konzept und Regie: Gero Vierhuff 
Bühne und Kostüm: Marcel Weinand 
Licht: Sönke C. Herm

 

SO WEIT. SO GUT.

 

STRACHINSKY. 

Regie/Text/Konzeption/Raum: Anja Herden
Kamera: Joscha Sliwinsky
Musik: Bernd Grawert
Musikalische Einstudierung:Tanja Cordes
Kostüm/Ausstattung: STRACHINSKY.
Licht: Sönke Christian Herm

 

ICH, DU, MARINA

 

Regie: Nino Haratischwili
Dramaturgie: Julia Doan
Musik: Eva Engelbach-Brüggemann
Bühne: Julia Bührle-Nowikowa
Kostüm: Gunna Meyer
Co-Kostüm: Frédérique Revuz
Produktionsleitung: arts and credits
Regieassistenz: Rayka Kobiella
Licht: Sönke C. Herm

 

EMPÖRT EUCH DOCH ENDLICH! (ANLEITUNG ZUM NEIN-SAGEN)

 

Regie: Johan Heß

Text: Johan Heß und Timo Kocielnik

Bühne und Kostüm: Anja Wendler
Regieassistenz: Lea Fischer und Friederike Sajdak
Licht und Video: Sönke C. Herm

 

HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN 46VOL%

 

Regie, Bühne und Kostüme: Marcel Weinand

Regieassistenz: Annette Müller

Licht: Sönke C. Herm

 

DINGE GEREGELT KRIEGEN ... HEUTE LIEBER NICHT

 

Regie: Johan Heß

Bühne und Kostüm: Anja Wendler

Licht: Sönke C. Herm

Regieassistenz: Viktoria Beier

 

BRAVE NEW AGE

 

Gerassic Park Deutschland Teil 2 

Regie: Gero Vierhuff
Text und Dramaturgie: Oliver Gorf
Sprechchorleitung: Corinna Popp
Bühne: Marcel Weinand
Kostüme: Gunna Meyer
Musik: Roman Keller
Licht: Sönke C. Herm
Maske: Anna Pokrywie

 

ACHT PFUND WELT

 

Anatomie eines Tages 

Eine LICHTHOF Produktion

Von und mit Georg Dittrich, Babett Grube, Gernot Grünewald, Christopher Rüping, Ivna Zic ("raum222")
Ausstattung: Janne Kummer
Licht: Sönke C. Herm
Regieassistenz: Thomas Christian Padanyi

 

FRÜHLINGS ERWACHEN. AMOKMATERIAL

 

Regie & Leitung: Felix Pace
Assistenz: Lena Oehmsen
Kostüme: Nadine Vogt
Bühne: Felix Pace & Lena Oehmsen
Licht: Sönke C. Herm

 

BLAUBART - HOFFNUNG DER FRAUEN

 

Von Dea Loher 

Regie: Maryn Stucken 
Bühne: Heike Böttcher 
Kostüm: Sonja Kraft 
Licht: Sönke C. Herm 
Musik: Marcel Petry

 

DER SCHATZ IM SILBERSEE

 

Regie und Bühne: Marcel Weinand
Kostüme: Renata Kos
Licht und Technik: Sönke C. Herm
Regieassistenz: Svenja Meier,  Isabel Schröter
Produktionsfotografie: Simon Eymann

 

RAUS AUS AMAL

 

Regie: Sabine Middel   
Bühne: Marcel Weinand
Kostüme: Sonja Kraft
Dramaturgie: Regina Fichtner
Licht: Sönke C. Herm
Regie-Assistenz: Lea Oppermann

 

WHAT'S THIS BUSINESS WITH AFRICA

Mit Gilbert-André Ehoulan, Sönke C. Herm, Lebo Masemola, Charlotte Pfeifer, Jens Weisser und Abi Wallenstein (Musik)

Text und Dramaturgie: Oliver Gorf
Video: Sönke C. Herm 
Kostüm: Sonja Kraft 
Bühnenbild: Marcel Weinand
Licht: Isabel Amrath 
Musikalische Beratung: Mücke Quinckhardt 
Regiessistenz: Dunja Helmig, Svenja Meier
Hospitanz: Mona Siegel

 

BOND GIRLS.

 

Regie: Carola Unser 
Dramaturgie: Michael Gmaj
Bühne: Gesine Lenz 
Kostüm: Gunna Meyer, Frédèrique Revuz 
Video: Christina Becker 
Komposition: AK Liebe (Moritz Hasselgruber und Katharina Hoffmann)
Licht: Sönke C. Herm 
Medientechnik: Nikolas Kuhn 
Regieassistenz: Sandra Engels, Svenja Meier

 

LOVEGAMES

 

verkehrsberuhigte zonen 

Regie: Sabine Middel 
Dramaturgie: Esther Kaufmann 
Bühne: Marcel Weinand, Heike Böttcher 
Kostüme: Sonja Kraft
Musik: Eva Engelbach 
Licht: Sönke C. Herm
Regieassistenz: Svenja Meier

 

Honigfabrik

Reise durch Schlaraffien

 

Wilhelmsburger Wintermärchen
Regie: Julius Jensen

 

DOKTOR FAUST

 

Wilhelmsburger Wintermärchen
Regie: Julius Jensen

 

PENNY & CASH


Wilhelmsburger Wintermärchen 
Regie: Julius Jensen

 

EDELS GARTEN

 

Wilhelmsburger Wintermärchen 
Regie: Julius Jensen

 

ZWEI MONSTER


Wilhelmsburger Wintermärchen 
Regie: Julius Jensen

 

Der blaue Stuhl

 

Wilhelmsburger Wintermärchen 

Regie: Julius Jensen

 

Erika Klütz Sommeraufführung seit 2001

 

Monsun Theater

 

„ATMEN“ 

„Die zweite Frau“

"Das erste Mal" 

„Am Anfang der letzten Nacht“  

 

Eigene Arbeiten CDSH 2013-2016

 

 

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